Frage an sexlex24
Als ich eines Tages so durch einigen Foren herumstöberte, las ich ein Beitrag indem auf Alfred C. Kinsey hingewiesen wurde. Dort wurde behauptet, dass "36,6 % der Kinder an hetero- und homosexuellen "Doktorspielen". Von Anschauen und Streicheln, ein- und gegenseitiger Masturbation bis hin zu Geschlechtsverkehr in allen Stellungen und Körperöffnungen" teilnahmen/nehmen. Stimmt das?
Antwort von sexlex24
Es ist erwiesen, dass ein hoher Prozentsatz an minderjährigen Kindern gern Onkel Doktor spielt. Dabei werden in der Tat die Genitalien untersucht. Man darf sich dabei aber nicht vorstellen, dass sie Sex miteinander haben. Es ist eher Neugier etwas zu untersuchen, was bei anderen anders aussieht (männlich/weiblich) und was ja normalerweise unter der Kleidung verborgen ist. Und das es angenehm ist, sich dort zu streicheln das wissen wir ja selbst.
Kinder haben oft auch nicht diese anerzogene Scham, diese Tätigkeiten als unanständig zu empfinden. Denn eigentlich sind sie es ja auch nicht. Nur die Erwachsenen machen daraus ein Tabuthema und das regt die Phantasie und die Neugierde der lieben Kleinen erst recht an.
Ich glaube nicht, dass Kinder vor der Pubertät schon richtigen Geschlechtsverkehr haben. Masturbieren schon eher, allerdings dürfte das wohl mehr ein gegenseitiges streicheln sein. Auch Oralverkehr, wenn man es so nennen möchte, ist denkbar. Denn Kinder stecken ja bekanntlich alles in den Mund oder lecken daran.
Übrigens Doktorspiele sind auch bei Erwachsenen sehr beliebt.

