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Link zur Frage Warum muss ich zur Beratungsstelle, wenn ich eine Abtreibung machen will?

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Der Staat setzt sich ein für den Schutz des ungeborenen Lebens. Bei der Beratungsstelle erfährt das Mädchen, welche Hilfen und Rechte sie beanspruchen kann, um die Schwangerschaft und das Leben mit dem Kind zu erleichtern. Zwar muß sich letztlich das Mädchen selbst für oder gegen eine Abtreibung entscheiden; dennoch können ihr die Beraterinnen/Berater helfen, einen verantwortlichen und gewissenhaften Entschluß zu fassen. Entscheidet sich das Mädchen für eine Abtreibung, so bezahlt die Krankenkasse nur dann, wenn sie aus folgenden Gründen vorgenommen wird.
weil:
die Schwangerschaft zu Gesundheitsschäden für die werdende Mutter führt (das nennt man medizinische Indikation)
die Schwangerschaft durch eine Vergewaltigung entstanden ist (das ist die kriminologische Indikation)
Mädchen und Frauen, die sich aus anderen als diesen Gründen zu einer Abtreibung entschließen und kein oder nur ein geringes Einkommen haben, können die Übernahme der Kosten durch die Sozialhilfe beantragen. Die Abtreibung ist ein operativer Eingriff und wird entweder unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose vorgenommen. Die gebräuchlichste Methode ist die Absaugung. Dabei erweitert die Ärztin/der Arzt vorsichtig den Gebärmutterhals und entfernt anschließend Fötus und Plazenta. Das dauert etwa fünf bis zehn Minuten. In den folgenden drei Tagen sollte sich das Mädchen ausruhen und schonen. Nach etwa zwei Wochen muß sie zu einer medizinischen Nachuntersuchung gehen. Gesundheitliche Schwierigkeiten nach dem Eingriff sind sehr selten - am seltensten, wenn er bis zur 8. Woche nach der Empfängnis vorgenommen wird. Verläuft der Abbruch normal, sind spätere Schwangerschaften möglich. Bei Kunstfehlern des Arztes aber kann es zur Unfruchtbarkeit kommen.
[Quelle: BZGA]
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Ich glaube schwanger zu sein kann ich dennoch meine Regel bekommen?

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Weiß Frau, dass sie schwanger ist und bekommt dennoch eine Regelblutung, sollte sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Bei den komplizierten Vorgängen, die die Umstellung des Körpers der Frau auf eine Schwangerschaft mit sich bringen, kann es in Ausnahmefällen vorkommen, dass sich noch einmal eine Regelblutung einstellt, wenn sich 4 Wochen nach der letzten Regel noch eine Eizelle im Eierstock heranwächst. Die Regelblutung fällt dann schwächer aus als die Regelblutungen vor Eintreten der Schwangerschaft.
Aber es kann durchaus auch möglich sein, dass sich im Körper der Frau Komplikationen (Fehlgeburt, Bauchhöhlen- oder Eileiter- Schwangerschaft, Plazentastörungen) einstellen. Auch harmlose Entzündungen im Bereich der Scheide können einen leicht blutigen Ausfluss verursachen, der mit einer Schmierblutung verwechselt werden kann. Das sollte die werdende Mutter unbedingt mit ihrem Arzt abklären.
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Ruined orgasm

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Ein ruinierter Orgasmus [englisch: ruined orgasm] wird einem Mann beschert, wenn seine Hände auf dem Rücken festgebunden werden. Anschließend wird sein Penis so lange stimuliert bis er unmittelbar vor einem Orgasmus ist. Nun wird die Masturbation oder der Oralverkehr beendet und er mit erigiertem Glied seinem Schicksal überlassen.

Der Druck ejakulieren zu wollen und nicht zu können kann dabei großes Unbehagen bereiten.

Besonders wenn Frauen zugegen sind, die ihn weiter aufreizen.

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