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Frage an

Link zur Frage Ich habe mir gestern zum ersten mal meinen Intimbereich rasiert. Bis gestern Abend war auch noch alles in Ordnung, doch heute kann ich kaum mehr laufen. Die kleinen Haarstoppel reiben zwischen Bein und Hoden so stark, dass sich die Haut schon stark gerötet hat. Außerdem piekst es bei jedem Schritt so stark, dass ich kaum mehr laufen kann. Gibt es eine Möglichkeit dies zu verhindern? Was kann ich jetzt machen? Und was kann ich in der Zukunft besser machen?

Antwort von

Hinweise auf die Richtigkeit
Dein Kommentar
Leider können wir Dir da nicht helfen. Besonders bei einem starken Haarwuchs pieksen die Stoppeln schon ganz schön. Die Haut, die gerade an der Stelle sehr empfindlich ist, reagiert gereizt und kommen dazu noch Temperaturen, wie in den letzten Tagen und einem damit verbundenen schwitzen, Dann kommt es schnell zu derben Reizungen. Es gibt zwei Möglichkeiten.
1. Du rasierst Dich öfters, also täglich, Dann sind die Haare immer kurz.
2.Oder Du lässt die Haare wachsen, bis sie ein paar Millimeter lang sind, Dann pieksen sie nicht mehr sondern streicheln nur noch. Dann musst Du sie mittels eines Langhaarschneiders oder Bartscherers so einmal pro Woche kürzen.
TIP: Man kann sich den Intimbereich nach der Rasur auch mit einer milden hautverträglichen Babykreme einkremen, das lindert sehr.

siehe auch

Intimrasur rasiert nacktschnecke nach der Rasur
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Wie wirkt die Pille?

Antwort von

Die Tabletten enthalten künstliche Östrogene und Gestagene. Beide Hormone sind weibliche Hormone und wirken dreifach:
Sie hemmen die Eizellenreifung und damit den Eisprung.
Sie verhindern, daß sich der Schleim im Gebärmutterhals verflüssigt, die Folge: Die Samen des Jungen/Mann können nicht in die Gebärmutter wandern.
Die Gebärmutterschleimhaut wird nicht richtig aufgebaut, so daß sich auch kein befruchtetes Ei einnisten könnte.
[Quellebzga]
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Elektronen gewoehnung

ANTWORT

Herstellern von Sexspielzeugen bieten auch sogenannte Elektrostimulatoren an. Dabei werden Elektroden (meist als Klebepads) an erogenen Zonen befestigt oder kugelförmige Elektroden in Körperöffnungen (Anus, Vagina) eingeführt. Es gibt Dabei unendlich viele Möglichkeiten diese Elektroden am Penis, dem Damm, an oder in der Scheide, dem Schamhügel, den Schamlippen, am Hodensack, den Innenseiten der Schenkel, am oder im After oder den Brustwarzen zu befestigen. Weiteren Spaß kann es bringen die Kontakte auf zwei Personen zu verteilen und damit zu erforschen wie die Ströme beim Verkehr (anal oder vaginal) von einem auf den anderen Partner übergehen.

Wie bei anderen Sexspielzeugen auch wird bei längerem Gebrauch eine Gewöhnung eintreten. Eine Pause oder das Probieren von Varianten kann das Interesse wieder anfachen.

Sollten Hautreizungen auftreten, ist die Intensität des Stroms zu hoch und man sollte diesen reduzieren.

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