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Link zur Frage Bis zu welcher Schwangerschaftswoche darf denn nun abgetrieben werden? Manche Quellen reden von der 12. Woche nach Beginn der Schwangerschaft. Andere von 14 Wochen nach Beginn der letzten Regel. Was ist denn nun richtig?

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Hinweise auf die Richtigkeit
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Der Gesetzgeber schreibt im § 218, Dass bis zur 12. Schwangerschaftswoche abgetrieben werden darf. Eine Schwangerschaft beginnt, mit dem verschmelzen der Eizelle mit der Samenzelle. Ab dann 12 Wochen.
Wenn eine Frau jetzt genau weiß, an welchem Tag Das Kind gezeugt wurde, weil sie vielleicht nur einmal Sex hatte, dann ist alles klar. Wenn die Frau es Aber nicht genau weiß, weil sie vielleicht in der fraglichen Zeit sehr viel Spaß mit ihrem Freund/Mann hatte, dann ist der genaue Tag nicht eindeutig herauszubekommen.
Führt sie allerdings einen Regelkalender und kommt ihre Regel wirklich alle 28 Tage, dann ist die Befruchtung genau in der Mitte des Regelzyklus erfolgt. Sprich: 14 Tage nach dem Eintreten der Periode.
Ist also der Tag der Befruchtung nicht genau bekannt, wird er anhand des Regelkalenders berechnet. Das es dAbei eine gewisse Unschärfe gibt ist bekannt und wird oft von Befürwortern und Gegnern der Abtreibung heiß diskutiert.
Die Fristenlösung birgt gewisse Gefahren in sich. Zum einen ist durch den behandelnden Arzt nicht genau festzustellen, wann die Schwangerschaft wirklich begonnen hat. Er muss sich dAbei auf die Angaben der Schwangeren und deren geführten Regelkalender verlassen.
Zum anderen benötigt eine befruchtete Eizelle für die Wanderung durch den Eileiter bis zur Nidation [Einnistung] bis zu neun Tagen, was die genaue Berechnung des Schwangerschaftsbeginns zusätzlich erschwert. Derartige Schwankungen in der Berechnung können dazu führen, Dass aus der gesetzlich vorgeschriebenen 12 Wochenfrist 14 Wochen [Befruchtung vor 16 Wochen] werden.
Bild von Roland Dreix

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Wie wirkt die Pille?

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Die Tabletten enthalten künstliche Östrogene und Gestagene. Beide Hormone sind weibliche Hormone und wirken dreifach:
Sie hemmen die Eizellenreifung und damit den Eisprung.
Sie verhindern, daß sich der Schleim im Gebärmutterhals verflüssigt, die Folge: Die Samen des Jungen/Mann können nicht in die Gebärmutter wandern.
Die Gebärmutterschleimhaut wird nicht richtig aufgebaut, so daß sich auch kein befruchtetes Ei einnisten könnte.
[Quellebzga]
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Elektronen gewoehnung

ANTWORT

Herstellern von Sexspielzeugen bieten auch sogenannte Elektrostimulatoren an. Dabei werden Elektroden (meist als Klebepads) an erogenen Zonen befestigt oder kugelförmige Elektroden in Körperöffnungen (Anus, Vagina) eingeführt. Es gibt Dabei unendlich viele Möglichkeiten diese Elektroden am Penis, dem Damm, an oder in der Scheide, dem Schamhügel, den Schamlippen, am Hodensack, den Innenseiten der Schenkel, am oder im After oder den Brustwarzen zu befestigen. Weiteren Spaß kann es bringen die Kontakte auf zwei Personen zu verteilen und damit zu erforschen wie die Ströme beim Verkehr (anal oder vaginal) von einem auf den anderen Partner übergehen.

Wie bei anderen Sexspielzeugen auch wird bei längerem Gebrauch eine Gewöhnung eintreten. Eine Pause oder das Probieren von Varianten kann das Interesse wieder anfachen.

Sollten Hautreizungen auftreten, ist die Intensität des Stroms zu hoch und man sollte diesen reduzieren.

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