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Frage an

Link zur Frage Sollte man den Anus auch mit Gegenständen (z.B. Dildo) verwöhnen?

Antwort von

Hinweise auf die Richtigkeit
Dein Kommentar
Bei der Verwendung von Gegenständen ist äußerste Vorsicht geboten, denn anders als bei der Vagina, die ja nach oben hin durch die Gebärmutter begrenzt wird, geht der Mastdarm beinahe ohne Übergang in das restliche Darmsystem über. Daher besteht die Gefahr, dass Gegenstände verschwinden und dann vom Notarzt wieder geborgen werden müssen. Im Sexshop gibt es für diese Art des Geschlechtsverkehrs Dildos mit einer speziellen Form. Benutz man einen solchen Plug und Gleitmittel, dann ist auch nichts dagegen einzuwenden.
Auf keinen Fall sollte man Flaschen verwenden. Auch wenn Ihre Form noch so verführerisch ist. Sie können erstens zerbrechen und neigen zweitens dazu, sich im Anus festzusaugen. Eine festgesaugte Flasche ist nur noch von einem Arzt zu entfernen.
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Warum muss ich zur Beratungsstelle, wenn ich eine Abtreibung machen will?

Antwort von

Der Staat setzt sich ein für den Schutz des ungeborenen Lebens. Bei der Beratungsstelle erfährt das Mädchen, welche Hilfen und Rechte sie beanspruchen kann, um die Schwangerschaft und das Leben mit dem Kind zu erleichtern. Zwar muß sich letztlich das Mädchen selbst für oder gegen eine Abtreibung entscheiden; dennoch können ihr die Beraterinnen/Berater helfen, einen verantwortlichen und gewissenhaften Entschluß zu fassen. Entscheidet sich das Mädchen für eine Abtreibung, so bezahlt die Krankenkasse nur dann, wenn sie aus folgenden Gründen vorgenommen wird.
weil:
die Schwangerschaft zu Gesundheitsschäden für die werdende Mutter führt (das nennt man medizinische Indikation)
die Schwangerschaft durch eine Vergewaltigung entstanden ist (das ist die kriminologische Indikation)
Mädchen und Frauen, die sich aus anderen als diesen Gründen zu einer Abtreibung entschließen und kein oder nur ein geringes Einkommen haben, können die Übernahme der Kosten durch die Sozialhilfe beantragen. Die Abtreibung ist ein operativer Eingriff und wird entweder unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose vorgenommen. Die gebräuchlichste Methode ist die Absaugung. Dabei erweitert die Ärztin/der Arzt vorsichtig den Gebärmutterhals und entfernt anschließend Fötus und Plazenta. Das dauert etwa fünf bis zehn Minuten. In den folgenden drei Tagen sollte sich das Mädchen ausruhen und schonen. Nach etwa zwei Wochen muß sie zu einer medizinischen Nachuntersuchung gehen. Gesundheitliche Schwierigkeiten nach dem Eingriff sind sehr selten - am seltensten, wenn er bis zur 8. Woche nach der Empfängnis vorgenommen wird. Verläuft der Abbruch normal, sind spätere Schwangerschaften möglich. Bei Kunstfehlern des Arztes aber kann es zur Unfruchtbarkeit kommen.
[Quelle: BZGA]
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