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Link zur Frage Warum kommt es bei Diabetikern zu sexuellen Störungen?

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Diabetes kann auf vielfältige Weise in die Sexualität eingreifen.
Zum einen durch da die psychische Belastung einer chronischen Erkrankung, das Leben nach der Uhr, Den erzwungenen Verzicht auf viele Genüsse des Lebens. Sie kann bei Männern zu Veränderungen im Selbstbild, Unsicherheit und einer Abnahme der Selbstsicherheit führen. Dies kann sich bis in die Sexualität auswirken. Nicht umsonst sind Depressionen bei Diabetikern besonders häufig.
Zum anderen schädigt die Zuckerkrankheit über die Jahre Nerven und Gefäße, die für das Funktionieren der Geschlechtsorgane notwendig sind. Das Anschwellen des männlichen Gliedes oder der weiblichen Schamlippen, der Samenerguss oder die Erweiterung und das Feuchtwerden der Scheide bei der Frau werDen durch ein feines Zusammenspiel von Blutgefäßen, Muskeln und Nerven reguliert. Sind diese erkrankt, kann der Körper nicht mehr richtig auf sexuelle Stimulation reagieren, die Sexualität wird schwierig, schmerzhaft oder gar unmöglich.
Bei Patienten mit Altersdiabetes (Typ II Diabetes) ist darüber hinaus manchmal auch der Hormonhaushalt verändert. Bei Männern kann es an dem Geschlechtshormon Testosteron mangeln, welches für das sexuelle Verlangen, die Fruchtbarkeit und die Erektionsfähigkeit benötigt wird.
[Den Text zu diesem Beitrag haben wir Quelle: Informations-zentrum für Sexualität und Gesundheit e.V. (ISG) entnommen.]

siehe auch

Diabetikern Zuckerkranke Diabetes
Bild von Roland Dreix

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Die Abkürzung FO bedeutet Französisch optimal oder französisch ohne und bezeichnet den Oralverkehr ohne Kondom.

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