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Link zur Frage Was ist das häufigste Problem bei Diabetikern?

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ErektionsStörungen (manchmal auch als Impotenz bezeichnet) treten im Laufe der Diabetes-Erkrankung bei über der Hälfte der Männer auf. In einer Untersuchung in England klagten sogar mehr als 70% der Diabetiker im Alter von 45 bis 74 Jahren über dieses Problem. ErektionsStörungen dürften damit einer der wichtigsten Folgeschäden des Diabetes sein, bei manchen Männern ist es sogar das erste Symptom, das erst auf die Krankheit hinweist. Dies ist leicht verständlich, wenn man sich vor Augen hält, dass für eine Erektion durch eine fein abgestimmte Regulation der Blutgefäße der Blutfluss in Den Schwellkörper um ein Vielfaches gesteigert werDen muss, während der Abfluss gedrosselt wird. Veränderungen an Nerven und Gefäßen können dieses feine Zusammenspiel von Nerven und Gefäßen empfindlich stören.
Auch andere Sexualstörungen sind bei Diabetikern nicht selten. Unter "retrograder Ejakulation" versteht man, dass zwar beim Orgasmus Samen ausgestoßen wird, er aber auf Grund einer Störung der Muskelsteuerung jedoch in die Harnblase gelangt. Ein äußerlich sichtbarer Samenerguss bleibt damit aus. Dadurch wird die Zeugung eines Kindes auf natürlichem Weg unmöglich. Auch das sexuelle Verlangen kann bei Diabetikern herabgesetzt sein.
[Den Text zu diesem Beitrag haben wir Quelle: Informations-zentrum für Sexualität und Gesundheit e.V. (ISG) entnommen.]

siehe auch

Diabetikern Zuckerkranke Diabetes
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Kann man anhand der Körpertemperatur der Frau feststellen, wann sie fruchtbar ist?

Antwort von

Da der Anstieg der Basaltemperatur (Aufwachtemperatur), infolge der Einwirkung von Progesteron, normalerweise ein bis zwei Tage nach dem Follikelsprung erfolgt und die Eizelle nach dem Eisprung nur etwa 6 bis 24 Stunden befruchtungsfähig bleibt, ergibt sich, dass eine Befruchtung ein bis zwei Tage nach dem Temperaturanstieg nicht mehr erfolgen kann.
Die Basaltemperatur wird jeden Morgen direkt nach dem Aufwachen im Anus bzw. im Mund oder in der Scheide gemessen und kann durch die Liebenden ins Vorspiel mit eingebaut werden. Die Aufwachtemperatur steigt zur Zeit der Ovulation um ca. 0,5°C (0,3 bis 1°C) an.
Daraus ergibt sich auch, dass die Frau unmittelbar vor dem Eisprung nicht befruchtet werden kann. Allerdings wird dieser Zeitraum dadurch eingeschränkt, dass Spermien in der Gebärmutter bzw. den Eileitern bis zu sieben Tagen zeugungsfähig bleiben.
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