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Was ist eine Nymphomanin?

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Der Begriff wurde abgeleitet von den Nymphen. Diese sind sinnesfrohe altgriechische Naturgötter.
Abnorm gesteigerter, exzessiver Sexualtrieb bei Frauen als Symptom einer neurotischen Störung oder seelischen Erkrankung (beim Mann "Satyriasis" / "Don - Juan - Komplex"). Nymphomaninnen sind auf ständiger Suche nach sexueller Befriedigung, erleben aber gleichzeitig selten einen Höhepunkt, da sie nicht in der Lage sind, eine innere Beziehung zum Partner (Mann) aufzubauen. Sie suchen daher zwanghaft immer wieder einen neuen Partner in der unbewussten Hoffnung, bei ihm endlich Erfüllung zu finden. Im Volksmund wird eine Nymphomanin als mannstoll / liebestoll / verrückt nach Männern bezeichnet. Echte Nymphomanie aber ist sehr selten. Dagegen werden oftmals - und fälschlicherweise - Frauen als "mannstoll" angesehen, die sich offen zu ihrer sexuellen Lust bekennen und bei der Partnerwahl die Initiative ergreifen. Dies ist eine Folge veralteter Moralvorstellung. Nach ihr empfanden Frauen weniger sexuelle Lust als Männer und mussten zudem ihr "Begehren" nach einem Mann verbergen.
Im prüden 19. Jahrhundert geriet jede Frau, die außerehelichen Geschlechtsverkehr hatte oder masturbierte in den Verdacht eine Nymphomanin zu sein. Damalige allesamt ungeeignete Behandlungsmethoden waren z.B. Eisbeutel auf die Genitalien legen, Blutegel ansetzen oder gar die Entfernung der Klitoris oder der Eierstöcke.
Heute haben wir eine andere Moralvorstellung. Damit dürften Frauen mit derartigen Wünschen heute kaum noch die Probleme haben, wie es zu früheren Zeiten der Fall war.
Paradox ist, dass Männer, die viele Frauen haben, meistens noch Bewunderung entgegen gebracht wird und das nicht nur von ihren Geschlechtskollegen. Dagegen werden Frauen mit einem solchen Drang oft abwertend als Schlampe, Flittchen oder Wanderpokal bezeichnet.
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Macht wichsen den Penis krumm? Ich hatte noch keinen Geschlechtsverkehr. Der einzige Grund, welcher mich daran hindert, mit meiner Freundin Geschlechtsverkehr zu haben, ist daß mein Geschlechtsglied im erregten Zustand gekrümmt ist wie eine Banane, und zwar nach unten. Das beruht, so denke ich, auf die Art, wie ich früher onaniert habe (ich drückte immer das erregte Glied nach unten).

Antwort von

Ich glaube Du machst Dir da unnötige Sorgen, denn grundsätzlich sind alle (also fast alle, es gibt da auch Ausnahmen) Schwänze leicht gekrümmt. Das ist normal. Und vom Onanieren kann diese Krümmung auch nicht kommen, es sei denn man übertreibt es mit dem runterbiegen, aber dann würde der sehr stark erigierte Penis eher brechen, als sich verbiegen.
Solltest Du Dir aber dennoch Sorgen machen, dann kann ich Dir nur raten gehe zu einem Arzt und lass ihn mal nachsehen. Ein Urologe wird Dich sicherlich beruhigen und Du kannst ganz in Ruhe mit Deiner Freundin schlafen.
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