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Frage an

Link zur Frage Wenn die Frau ihre Regel hat, dann ist Blut in der Scheidenflüssigkeit. Kann man sich dann beim Lecken mit HIV infizieren?

Antwort von

Hinweise auf die Richtigkeit
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Wenn man eine Frau während der Regel oral befriedigt, dann kann es passieren, dass sich Blut mit im Scheidensekret befindet. Aber egal wie hoch die Konzentration von Viren ist, können sie nicht in den Körper einer nicht infizierten Person eindringen, dann gibt es keine Ansteckung. Natürlich nimmt mit zunehmender Konzentration an Erregern das Risiko zu, dass sie irgendwie doch in den Blutkreislauf geraten. Was ist z.B., wenn man sich die Speiseröhre mit heißem Kaffee verbrannt hat. Ein einzelner Erreger wird wahrscheinlich im Mund abgetötet, sind es Aber Tausende ...................?
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Frage des Tages

Warum muss ich zur Beratungsstelle, wenn ich eine Abtreibung machen will?

Antwort von

Der Staat setzt sich ein für den Schutz des ungeborenen Lebens. Bei der Beratungsstelle erfährt Das Mädchen, welche Hilfen und Rechte sie beanspruchen kann, um die Schwangerschaft und Das Leben mit dem Kind zu erleichtern. Zwar muß sich letztlich Das Mädchen selbst für oder gegen eine Abtreibung entscheiden; dennoch können ihr die Beraterinnen/Berater helfen, einen verantwortlichen und gewissenhaften Entschluß zu fassen. Entscheidet sich Das Mädchen für eine Abtreibung, so bezahlt die Krankenkasse nur dann, wenn sie aus folgenden Gründen vorgenommen wird.
weil:
die Schwangerschaft zu Gesundheitsschäden für die werdende Mutter führt (Das nennt man medizinische Indikation)
die Schwangerschaft durch eine Vergewaltigung entstanden ist (Das ist die kriminologische Indikation)
Mädchen und Frauen, die sich aus anderen als diesen Gründen zu einer Abtreibung entschließen und kein oder nur ein geringes Einkommen haben, können die Übernahme der Kosten durch die Sozialhilfe beantragen. Die Abtreibung ist ein operativer Eingriff und wird entweder unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose vorgenommen. Die gebräuchlichste Methode ist die Absaugung. Dabei erweitert die Ärztin/der Arzt vorsichtig den Gebärmutterhals und entfernt anschließend Fötus und Plazenta. Das dauert etwa fünf bis zehn Minuten. In den folgenden drei Tagen sollte sich Das Mädchen ausruhen und schonen. Nach etwa zwei Wochen muß sie zu einer medizinischen Nachuntersuchung gehen. Gesundheitliche Schwierigkeiten nach dem Eingriff sind sehr selten - am seltensten, wenn er bis zur 8. Woche nach der Empfängnis vorgenommen wird. Verläuft der Abbruch normal, sind spätere Schwangerschaften möglich. Bei Kunstfehlern des Arztes aber kann es zur Unfruchtbarkeit kommen.
[Quelle: BZGA]
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