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Frage an

Link zur Frage ich lebe seit ca. 6 Monaten mit meiner Freundin zusammen.
seit ich Internet habe schaue ich mir immer häufiger auch mal pornographische Videos an. anfangs sprachen wir offen über Pornographie und ob sie oder ich nun ein Problem damit haben wenn wir uns gelegentlich einen anschauen "dürfen" . anfangs war dieses Thema noch kein Problem für sie ,doch in letzte zeit habe ich krankeitsbedingt mehr zeit und Langeweile zuhause vor unserem Computer und schaue mir nun fast 3-4 mal pro der Woche Pornos an. doch nun lässt sie mich deutlich merken das es sie sehr belastet,und damit nicht zurecht kommt . sie denkt unter anderem das ich sie nicht so attraktiv wie die Darstellerinnen den filmen finde und sie für mich nicht reizvoll genug sei und sie nimmt auch an das ich die Pornos zur Stimulation brauche um damit ich mit ihr schlafen kann, und wenn sie mich fragt warum ich mir so häufig Pornographie anschaue fällt es mir sehr schwer eine genaue Begründung zu formulieren da es meiner Ansicht mehrere verschiedene und auch situationsbedingte Auslöser gibt
,warum ich mir dann und wann einen Porno anschaue -mal darum und mal
deswegen...
ich denke das in mir auch ein kleiner Voyeur steckt und ich halt manchmal gerne zuschaue ,aber nicht live vor Ort sondern halt über Pornos .---so das währe ein Grund ,würde ich ihr das nun so erklären währe sie sehr verstört und würde diese Aussage als Antwort auf ihre Frage nehmen warum ich Pornos gucke. aber es gibt nun mal keinen bestimmten Grund dafür ich tue es einfach ,mal weniger ,mal mehr und mal gar nicht. wie kann ich ihr erklären warum Männer sich Pornos anschauen und das dies nicht das geringste damit zu tuen hat das ich sie nicht reizvoll genug finde oder sie meine Bedürfnisse nicht befriedigt -den sie ist für mich in allen Aspekten mehr als ausreichend ,ist es nun sexuell oder zwischenmenschlich. ich würde ihnen sehr dankbar sein mir bei einer passenden Antwort behilflich zu sein.

Antwort von

Hinweise auf die Richtigkeit
Dein Kommentar
was würde passieren, wenn du jedes mal wenn du lust hast dir den Sex bei deiner Freundin holst? Also 3 bis 4 mal pro Woche. würde sie dabei mitmachen? Dann bräuchtest du ja die Pornos nicht mehr.

würde dir das reichen? Ich meine du kannst ja dabei nicht zusehen, jedenfalls nicht bei allen Sexpraktiken. So als Voyeur.

Schaust du dir die Filmchen heimlich an und sie erwischt dich dabei? Dann hast du natürlich schlechte karten. Vielleicht kannst du auch auf frauenfreundliche Pornos umsteigen, Dann schaut sie auch mal wieder hin.
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Warum muss ich zur Beratungsstelle, wenn ich eine Abtreibung machen will?

Antwort von

Der Staat setzt sich ein für den Schutz des ungeborenen Lebens. Bei der Beratungsstelle erfährt Das Mädchen, welche Hilfen und Rechte sie beanspruchen kann, um die Schwangerschaft und Das Leben mit dem Kind zu erleichtern. Zwar muß sich letztlich Das Mädchen selbst für oder gegen eine Abtreibung entscheiden; dennoch können ihr die Beraterinnen/Berater helfen, einen verantwortlichen und gewissenhaften Entschluß zu fassen. Entscheidet sich Das Mädchen für eine Abtreibung, so bezahlt die Krankenkasse nur dann, wenn sie aus folgenden Gründen vorgenommen wird.
weil:
die Schwangerschaft zu Gesundheitsschäden für die werdende Mutter führt (Das nennt man medizinische Indikation)
die Schwangerschaft durch eine Vergewaltigung entstanden ist (Das ist die kriminologische Indikation)
Mädchen und Frauen, die sich aus anderen als diesen Gründen zu einer Abtreibung entschließen und kein oder nur ein geringes Einkommen haben, können die Übernahme der Kosten durch die Sozialhilfe beantragen. Die Abtreibung ist ein operativer Eingriff und wird entweder unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose vorgenommen. Die gebräuchlichste Methode ist die Absaugung. Dabei erweitert die Ärztin/der Arzt vorsichtig den Gebärmutterhals und entfernt anschließend Fötus und Plazenta. Das dauert etwa fünf bis zehn Minuten. In den folgenden drei Tagen sollte sich Das Mädchen ausruhen und schonen. Nach etwa zwei Wochen muß sie zu einer medizinischen Nachuntersuchung gehen. Gesundheitliche Schwierigkeiten nach dem Eingriff sind sehr selten - am seltensten, wenn er bis zur 8. Woche nach der Empfängnis vorgenommen wird. Verläuft der Abbruch normal, sind spätere Schwangerschaften möglich. Bei Kunstfehlern des Arztes aber kann es zur Unfruchtbarkeit kommen.
[Quelle: BZGA]
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