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Hallo,
meine Frage, ich bin unter der woche arbeiten und sehe meine Freundin nur am Wochenende.
Wenn wir dann am Freitag meist miteinander schlafen, habe ich die letzten zweimal bemerkt das an meinem Penis so weiß gelblich Rückstände sind, so wie geflocktes Eiweiß. dies ist aber nur nach dem ersten Sex, dann beim weiteren nicht mehr. Als ob ich sie dann ihr Scheide gesäubert wäre.
Ist sowas normal, was kann das sein. Ich habe mich noch nicht getraut meine Freundin zu fragen.
Ich hoffe nicht das es getrockneter Sperma von jemanden anders ist.

Antwort von

Hinweise auf die Richtigkeit Normal ist das schon. Es nennt sich Smegma (nicht Sperma). Diese Substanz bildet sich aus Hautpartikeln, Schweiß und Absonderungen von Talkdrüsen. Bei regelmäßiger Körperpflege (waschen von Penis und Scheide) kann man das Auftreten dieser Masse reduzieren. Deine Email-Adresse habe ich gelöscht. Bei uns bleiben alle anonym.

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Kann man beeinflussen, mit welchem Geschlecht ein Kind zur Welt kommt?

Antwort von

Möchte man ein Mädchen, dann sollte man den Geschlechtsverkehr einfach drei Tage vor dem Eisprung ausführen. Die männlichen Samenzellen sind zwar schneller vor Ort, halten aber nicht so lange durch. Sie sind schon zu schwach oder abgestorben, wenn die Eizelle reif zur Befruchtung ist. Die weiblichen Samenzellen gehen es gemächlicher an und halten länger durch. Daher kommen sie wahrscheinlich zur richtigen Zeit an den richtigen Ort.
Möchte man einen Jungen, dann sollte man direkt am Tage des Eisprungs Verkehr haben. Die schnellen männlichen Samenzellen sind zuerst vor Ort und können die Eizelle befruchten. Die Samenzellen mit der weiblichen Information haben dann das Nachsehen, denn es kann nur einen Sieger geben.
Wenn der Penis tiefer in der Scheide steckt, dann ist der Weg bis zur Eizelle kürzer. Die schnelleren männlichen Samenzellen haben es dadurch leichter. Bevorzugen sollte man daher a tergo Stellungen, wie z.B. die Hündchenstellung.
Auch der pH-Wert der Scheidenflora spielt eine Rolle: Je saurer die Scheidenflora, um so wahrscheinlicher ist es, ein Mädchen zu zeugen. Die schwächeren Y-Samenzellen können die saure Umgebung nicht so gut vertragen und gehen schneller zugrunde. Wenn die Frau einen Orgasmus bekommt, ist die Scheidenflora alkalischer. Ein Orgasmus der Frau ist also ein Vorteil für die männlichen Samenzellen; ist jedoch ein Mädchen gewünscht, sollte die Frau auf den Orgasmus verzichten.
Statistiken zeigen, dass im Sommer mehr Jungen als Mädchen gezeugt werden. Also kann man davon ableiten, dass auch die Temperatur eine Rolle spielt. Wahrscheinlich beeinflusst die höhere Umgebungstemperatur die Spermienproduktion im Hoden.
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