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Wie untersuche ich selbst den Muttermund?

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Frau kann die täglichen Veränderungen am Gebärmutterhals problemlos selbst erfühlen. Sie benötigen lediglich eine vorsichtige Untersuchungstechnik und etwas Erfahrung, weshalb ca. 2-3 Zyklen benötigt werden, um die Veränderungen sicher beurteilen zu können. der Gebärmutterhals sollte jeden Tag um die gleiche Uhrzeit untersucht werden, möglichst mit leerer Blase.
Die Untersuchungsbedingungen sollten immer die gleichen sein, da die Körperposition die Stellung des Gebärmutterhalses ebenFalls ändern kann. Meist wird die Untersuchung in der Hocke bevorzugt, z.b. auf dem Toilettensitz.
Die Hände sollten sauber sein und die Fingernägel nicht zu lang wegen der sonst bestehenden Infektions- und Verletzungsgefahr.
Entweder den Zeige- oder den Mittelfinger (größere Eindringtiefe möglich mit 2 Fingern) langsam und vorsichtig in die Scheide einführen. In der weichen und feuchten Scheide wird der Gebärmutterhals dann als fester, kugeliger und gummiartiger Widerstand mit einem kleinen Grübchen in der Mitte getastet.
Für den Fall, dass der Gebärmutterhals schwer erreicht werden kann, ist es möglich, durch gleichzeitigen Druck über dem Schambein die Gebärmutter in eine erreichbare Position zu bringen, eine Verstärkung einer bestehenden Hockstellung kann ebenFalls die Erreichbarkeit verbessern.
Der Vorteil der Selbstuntersuchung auf diese Art ist, dass das Gebärmutterhalssekret am Ort der Entstehung entnommen werden und auf Spinnbarkeit überprüft werden kann. Dies ist ausagekräftiger als mit dem Sekret, welches dem Scheideneingang entnommen wurde.
Auch tritt der Schleim an der äußeren Scheide bis zu zwei Tagen später auf als bei der direkten Untersuchung am Gebärmutterhals.
Einschätzung der Befunde: Zum Zyklusbeginn und in der zweiten Zyklushälfte, also den unfruchtbaren Phasen, ist die Gebärmutter etwas nach vorne geknickt, wodurch der Muttermund der hinteren Scheidenwand mehr anliegt. Der Gebärmutterhals ist fest verschlossen, das zentrale Grübchen möglicherweise nicht tastbar. Die Konsistenz des Gebärmutterhalses ist fest und er steht tiefer in der Scheide als in der fruchtbaren Phase.
rückt der Eisprung näher, dann streckt sich die Stellung der Gebärmutter, der Muttermund ist zentrierter und geöffnet, die Sekretion stärker.
Diese Phänomene nehmen zu, je näher der Zeitpunkt des Eisprungs rückt.
Quelle: 9monate.de

Bild von Roland Dreix

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Bei uns in der Schule ist ein Junge der hat nur ein Ei, ist der weniger potent als andere?

Antwort von

Dass ein Junge Nur ein Ei hat, dass kommt schon mal vor, hat aber mit der Potenz nichts zu tun. Potent ist ein Mann immer dann, wenn er eine ausreichende Erektion bekommen kann, das Sperma ejakulieren kann und in der Lage ist ein Kind zu zeugen. Das klappt mit einem Hoden durchaus. Das Sperma besteht ja Nur zu einem Bruchteil aus Samenzellen, die ja im Hoden produziert werden. Nun kann es sein, wenn Nur ein Hoden zur Verfügung steht, dass die Anzahl der Samenfäden im Sperma geringer ist. Von der Menge des Spermas bemerkt man das allerdings nicht. Nur ein Arzt könnte unter dem Mikroskop nachzählen, ob er weniger Samenzellen hat als der Durchschnitt. Da aber jeder Hoden ständig Millionen Von Samenzellen produziert, würde auch die Zeugungsfähigkeit nicht darunter leiden.
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c3
cuckold

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c3 = englische Abkürzung für eine sehr unterwürfige Person in Sadomaso Spielen

siehe: CuckoldCucki,

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