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Link zur Frage Wie sicher ist Coitus Interuptus? Wo liegt das Risiko prozentual im Vergleich zu Kondomen oder Zäpfchen?

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Hinweise auf die Richtigkeit
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Die Sicherheit von Verhütungsmethoden wird mit dem so genannten Pearl-Index angegeben. Er sagt aus, wie viele von 100 Frauen schwanger werden, wenn sie ein Jahr lang die betreffende Verhütungsmethode einsetzen. Die Antibaby-Pille hat (bei regelmäßiger Einnahme) einen Pearl-Index von 1 und gilt als sehr sicher. Kondome sind etwas unsicherer, kommen bei richtiger Anwendung aber auf einen Pearl-Index von 3, d.h. 3% der Frauen, die ein Jahr lang mit Kondomen verhüten, werden schwanger. Chemische Methoden wie spermienabtötende Zäpfchen, Cremes oder Salben sind sehr unsicher; Das schwangerschafts-Risiko beträgt hier etwa 25%. Solche chemischen Mittel sind also nur in Ergänzung mit einem Kondom zu verwenden und nicht allein. Was nun Coitus Interruptus angeht, also Das Herausziehen des Penis aus der Scheide vor dem Samenerguß, so wird Das schwangerschafts-Risiko auf 20-40% beziffert. Das sogenannte "Aufpassen" geht also sehr oft schief. Das Risiko dieser Methode ist deshalb so hoch, weil es immer wieder vorkommt, daß der Mann sich eben doch nicht 100%ig kontrollieren kann oder will und den Penis dann nicht rechzeitig herauszieht. Ein weiteres Problem besteht darin, daß bereits vor dem eigentlichen Samenerguß Spermien in kleinen Mengen aus dem Penis austreten. Und eine einzige Samenzelle genügt ja schon für die Befruchtung. Auch bei rechtzeitiger Unterbrechung des Geschlechtsverkehrs kannst Du also schwanger werden. Von den drei Methoden, nach denen Du gefragt hast, sind Kondome im großem Abstand am sichersten. Zudem haben sie den Vorteil, daß sie nicht nur Schwangerschaften verhüten, sondern auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützen.
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Wie setze ich ein Diaphragma ein?

Antwort von

Handhabung: Vor dem ersten Verkehr sollte die Frau Das Einsetzen erst mal für sich allein üben. Im Eifer des Gefechts wird einer unerfahrenen Frau Das Einführen kaum gelingen. Hat die Frau die entsprechenden Handgriffe einmal raus, dauert Das Einsetzen nur Sekunden.
Das Diaphragma wird in die Scheide eingeführt. Dazu können Sie einen Fuß auf den Wannenrand, die Toilette oder einen Stuhl stellen. Auch beim Sitzen auf dem Klo, in der Hocke oder mit angewinkelten Beinen auf dem Rücken liegend ist Das Einführen leichter.
Ertasten Sie die Zervix und Das Schambein, dort soll Das Diaphragma Sitzen. Pressen sie Nun Das Diaphragma zwischen Daumen und Zeigefinger Zusammen. Sie nimmt dadurch eine längliche, schmale Form an. Mit einer Hand spreizen Sie de Schamlippen und führen mit der anderen Das Diaphragma in die Scheide ein. Schiebt Frau die Spitze des Diaphragma an der Rückwand der Vagina (die Seite die ihrem Po am nächsten ist) entlang wird der obere Rand direkt bis Zur Zervix gleiten. Nun schieben sie den vorderen Rand hinter Das Schambein. Zu Kontrolle kann die Frau durch den Gummi hindurch die Umrisse ihres Muttermunds Ertasten. Sie fühlt dadurch, ob Das Diaphragma den gesamten Muttermund bedeckt.
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Elektronen gewoehnung

ANTWORT

Herstellern von Sexspielzeugen bieten auch sogenannte Elektrostimulatoren an. Dabei werden Elektroden (meist als Klebepads) an erogenen Zonen befestigt oder kugelförmige Elektroden in Körperöffnungen (Anus, Vagina) eingeführt. Es gibt Dabei unendlich viele Möglichkeiten diese Elektroden am Penis, dem Damm, an oder in der Scheide, dem Schamhügel, den Schamlippen, am Hodensack, den Innenseiten der Schenkel, am oder im After oder den Brustwarzen zu befestigen. Weiteren Spaß kann es bringen die Kontakte auf zwei Personen zu verteilen und damit zu erforschen wie die Ströme beim Verkehr (anal oder vaginal) von einem auf den anderen Partner übergehen.

Wie bei anderen Sexspielzeugen auch wird bei längerem Gebrauch eine Gewöhnung eintreten. Eine Pause oder das Probieren von Varianten kann das Interesse wieder anfachen.

Sollten Hautreizungen auftreten, ist die Intensität des Stroms zu hoch und man sollte diesen reduzieren.

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