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Link zur Frage Wie führe ich eine Selbstuntersuchung der Hoden durch um Hodenkrebs festzustellen?

Antwort von

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Hodenkrebs entwickelt sich langsam und meistens schmerzlos und werden durch den betroffenen Mann daher fast immer zu spät entdeckt. Gut wenn man sich regelmäßig selbst untersucht, um Veränderungen an den Hoden festzustellen. Wichtig für die Selbstuntersuchung ist es immer die selben Bedingungen zu schaffen. Am besten ist es die Untersuchung monatlich durchzuführen. Nach einem Bad oder einer Dusche zum Beispiel ist der Hodensack weicher und entspannt und die darinn enthaltenen Hoden lassen sich besser ertasten.
Nimm dabei deinen Hodensack in eine Hand und taste ihn langsam und gefühlvoll von allen Seiten ab. So wirst du feststellen Dass der Hoden sehr berührungsempfindlich ist und Das sich an der Rückseite eine Verdickung befindet. Das ist der Nebenhoden. Gibt es sonst noch Stellen an denen du Schmerzen empfindest oder die Verhärtungen aufweisen?
Mit deinem Ergebnis solltest du zu einem Urologen gehen und dort von ihm die Tastuntersuchung durchführen lassen. Jetzt hast du die Bestätigung, Dass du gesund bist und weißt wie sich deine Hoden anfühlen. Stellst du danach Veränderungen an deinen Hoden fest, dann solltest du wieder zu einem Arzt gehen.
Übrigens kann man solche Selbstuntersuchungen in Das Vorspiel mit einbauen.

siehe auch

Hodentumor
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Wie wirkt die Pille?

Antwort von

Die Tabletten enthalten künstliche Östrogene und Gestagene. Beide Hormone sind weibliche Hormone und wirken dreifach:
Sie hemmen die Eizellenreifung und damit den Eisprung.
Sie verhindern, daß sich der Schleim im Gebärmutterhals verflüssigt, die Folge: Die Samen des Jungen/Mann können nicht in die Gebärmutter wandern.
Die Gebärmutterschleimhaut wird nicht richtig aufgebaut, so daß sich auch kein befruchtetes Ei einnisten könnte.
[Quellebzga]
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Elektronen gewoehnung

ANTWORT

Herstellern von Sexspielzeugen bieten auch sogenannte Elektrostimulatoren an. Dabei werden Elektroden (meist als Klebepads) an erogenen Zonen befestigt oder kugelförmige Elektroden in Körperöffnungen (Anus, Vagina) eingeführt. Es gibt Dabei unendlich viele Möglichkeiten diese Elektroden am Penis, dem Damm, an oder in der Scheide, dem Schamhügel, den Schamlippen, am Hodensack, den Innenseiten der Schenkel, am oder im After oder den Brustwarzen zu befestigen. Weiteren Spaß kann es bringen die Kontakte auf zwei Personen zu verteilen und damit zu erforschen wie die Ströme beim Verkehr (anal oder vaginal) von einem auf den anderen Partner übergehen.

Wie bei anderen Sexspielzeugen auch wird bei längerem Gebrauch eine Gewöhnung eintreten. Eine Pause oder das Probieren von Varianten kann das Interesse wieder anfachen.

Sollten Hautreizungen auftreten, ist die Intensität des Stroms zu hoch und man sollte diesen reduzieren.

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