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Frage an

Link zur Frage Ich versuche schon seit längerem mit meinem eigenen Mund an meinen Penis zu gelangen. Aber es fehlen immer noch 5cm. Wie kann ich das schaffen, ohne mir den Rücken groß zu schädigen oder so. Kennst du als wirklich guter Experte irgendeine Technik?

Antwort von

Hinweise auf die Richtigkeit
Dein Kommentar
Wir halten es für nahezu unmöglich seinen eigenen Penis in den Mund zu bekommen. Rein vom Bau des Körpers ist das fast nicht zu schaffen. Es gibt allerdings sehr gelenkige Menschen (manchmal auch als Schlangenmenschen bekannt), die können es schaffen. Diese Menschen beugen sich Aber nicht vornüber, sondern nach hinten. Aber Dazu bedarf es eines sehr langen Trainings. Es geht Dir ja sicherlich nicht nur darum den Schwanz in den Mund zu bekommen oder mit der Zunge heranzureichen. Vielmehr möchtest Du Dich vermutlich oral Selbstbefriedigen. Dazu wäre es nicht nur notwendig mit dem Mund an den Schwanz zu gelangen, sondern ihn in den Mund zu bekommen, also noch ein paar Zentimeter weiter. Ich kenne ja Dein Alter nicht, Aber es ist wesentlich einfacher sich für die orale Stimulation eine Partnerin oder einen Partner zu suchen. Das beugt eventuellen Rückenproblemen besser vor.
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Warum muss ich zur Beratungsstelle, wenn ich eine Abtreibung machen will?

Antwort von

Der Staat setzt sich ein für den Schutz des ungeborenen Lebens. Bei der Beratungsstelle erfährt das Mädchen, welche Hilfen und Rechte sie beanspruchen kann, um die Schwangerschaft und das Leben mit dem Kind zu erleichtern. Zwar muß sich letztlich das Mädchen selbst für oder gegen eine Abtreibung entscheiden; dennoch können ihr die Beraterinnen/Berater helfen, einen verantwortlichen und gewissenhaften Entschluß zu fassen. Entscheidet sich das Mädchen für eine Abtreibung, so bezahlt die Krankenkasse nur dann, wenn sie aus folgenden Gründen vorgenommen wird.
weil:
die Schwangerschaft zu Gesundheitsschäden für die werdende Mutter führt (das nennt man medizinische Indikation)
die Schwangerschaft durch eine Vergewaltigung entstanden ist (das ist die kriminologische Indikation)
Mädchen und Frauen, die sich aus anderen als diesen Gründen zu einer Abtreibung entschließen und kein oder nur ein geringes Einkommen haben, können die Übernahme der Kosten durch die Sozialhilfe beantragen. Die Abtreibung ist ein operativer Eingriff und wird entweder unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose vorgenommen. Die gebräuchlichste Methode ist die Absaugung. Dabei erweitert die Ärztin/der Arzt vorsichtig den Gebärmutterhals und entfernt anschließend Fötus und Plazenta. Das dauert etwa fünf bis zehn Minuten. In den folgenden drei Tagen sollte sich das Mädchen ausruhen und schonen. Nach etwa zwei Wochen muß sie zu einer medizinischen Nachuntersuchung gehen. Gesundheitliche Schwierigkeiten nach dem Eingriff sind sehr selten - am seltensten, wenn er bis zur 8. Woche nach der Empfängnis vorgenommen wird. Verläuft der Abbruch normal, sind spätere Schwangerschaften möglich. Bei Kunstfehlern des Arztes aber kann es zur Unfruchtbarkeit kommen.
[Quelle: BZGA]
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