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Link zur Frage Wie ist es, wenn man eine Penispumpe benutzt?

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Die Vakuum-Erektionssysteme bestehen aus einem (oder mehreren) abdichtbaren Vakuumzylinder(n) mit einem hand- oder elektrisch betriebenen Pumpenkopf. Das Zylinder-/Pumpensystem ermöglicht die Unterdruckeinwirkung auf den Penis. Ein manuell zu bedienendes Ventil am Zylinder ermöglicht den sofortigen Unterdruckausgleich. Mittels elastischer Stauringe/Abstreifringe in unterschiedlichen Größen wird die Blutabflussdrosselung an der Peniswurzel erzeugt. Es handelt sich um ein medizinisch anerkanntes Hilfsmittel nach § 33 Sozialgesetzbuch (SGB) V. Teil zur Linderung von Erektionsstörungen, erfaßt im amtlichen Hilfsmittelverzeichnis unter der Position-Nr. 99.27.02.0. Bei Vorliegen bestimmter Indikationen können die Kosten von den Krankenkassen übernommen werden. Die Heil- und Hilfsmittelrichtlinien schließen jedoch Mittel und Maßnahmen, die ausschließlich der Anreizung, Verstärkung und Befriedigung des Sexualtriebes dienen, von der Verordnung in der Vertragsärztlichen Versorgung aus. Altersbedingt nachlassende Erektionsfähigkeit allein stellt keinen regelwidrigen Krankheitszustand in Sinne der gesetzlichen Krankenversicherung dar. Daher begründen Vakuum-Erektionssysteme, die der Anreizung, Verstärkung und Befriedigung der nur Altersbedingt nachlassenden "vita sexualis" dienen, keine Leistungspflicht der Krankenkasse. Da erektile Dysfunktion der Ausdruck von Erkrankungen/Schädigungen verschiedener Ursachen ist, muß vor Verordnung externer Erektionshilfen die auslösende Erkrankung/Schädigung durch entsprechende fachärztliche Untersuchungen diagnostiziert worden sein. Bei pychischen Störungen ist zunächst die psychotherapeutische Behandlung des Grundproblems indiziert, bevor es zur Verordnung eines Vakuum-Erektionssystem kommt.
Bild von Roland Dreix

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Frage des Tages

Hat das Östrogen etwas mit der Zeugung zu tun?

Antwort von

Östrogene sorgen ebenfalls für die Produktion und die Beschaffenheit des Cervixschleims der Scheide. Kurz vor dem Eisprung wird dieser für Samenzellen durchlässiger und ermöglicht es so, dass die Samenzellen durch die Gebärmutter in den Eileiter vordringen können, um dort die Eizelle zu befruchten. Fehlendes Östrogen könnte also auch eine Ursache für eine Zeugungsunfähigkeit sein.
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Siehe Lustknaben, Boyhouse, Päderastie

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