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Frage an

Link zur Frage Kann eine Prostituierte ihren Lohn einklagen? Ihr Gewerbe ist doch sittenwidrig.

Antwort von

Hinweise auf die Richtigkeit
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Das stimmte Bis zum Januar 2002. Bis dahin mussten Freier meist Vorkasse leisten und diese Praxis wird auch heute noch von den meisten Prostituierten angewandt. Seit Januar 2002 gibt es aber das Prostituiertengesetz, danach haben die Nutten die Möglichkeit ihren Hurenlohn auch über Gerichte einzuklagen. Im ProstG, so die Abkürzung, ist festgelegt, dass Prostituierte eine rechtswirksame Forderung erwerben, wenn sie sexuelle Handlungen gegen ein vorher vereinbartes Entgelt vornehmen. Somit können den säumigen Kunden Rechnungen nach Hause schicken und wenn dieses nichts nützt, ihr Geld über einen Rechtsanwalt, Mahnbescheid oder Zahlungsklage einfordern. Damit sind ihre Rechnungen denen eines Arztes, Handwerkers oder Gastwirtes gleichgestellt.

siehe auch

Hure Nutte Zuhälter
Bild von Roland Dreix

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Antwort von

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c3
cuckold

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siehe: CuckoldCucki,

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