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Harninkontinenz

Minibildpee Harninkontinenz

[von: Harn/Urin und lateinisch: incontinere = nicht zusammenhalten]

Ungewollter Abgang von Urin, allgemein auch als "Blasenschwäche" bekannt, ist vor allem unter Frauen ein häufig Auftretendes Problem. Schätzungsweise 10-20 % aller Frauen leiden unter mehr oder weniger regelmäßig auftretender Inkontinenz, wobei keineswegs nur ältere, sondern auch viele junge Frauen (z.B. nach Schwangerschaften) betroffen sind. wenig bekannt ist, dass Harninkontinenz nicht selten auch bei Männern im fortgeschrittenen Lebensalter auftritt.

Harninkontinenz, bei der ein unfreiwilliger Harnabgang auftritt, kann als eigenständige Erkrankung oder als Begleiterscheinung zu anderen Erkrankungen vorkommen. Die Harninkontinenz, von der in Deutschland über 6 Millionen Menschen betroffen sind, wird häufig als Tabuthema angesehen und damit verschwiegen, ärztliche Hilfe kaum in Anspruch genommen. Daher ist es schwierig genaue Zahlen über das Auftreten von Harninkontinenz zu erstellen. Schätzungen lassen vermuten, dass in Deutschland etwa 11% der über 65-Jährigen und 30% der über 80-Jährigen von der Harninkontinenz betroffen sind.

Bei den jüngeren, an Inkontinenz leidenden Personen überwiegt der Frauenanteil. Der Grund hierfür ist, dass viele Frauen nach der Schwangerschaft und Geburt eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur haben und auf das Training des Beckenbodens nach der Entbindung oft zu wenig Wert legen. Im höheren Lebensalter tritt Harninkontinenz häufig bei Männern als Folge der benignen Prostatahyperplasie auf.

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Harninkontinenz Tunnelspiele

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