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Tier

Tiere

Tier

Erklärung

Affe

[der; Mehrzahl die Affen]
[siehe: Brunstschwellung]

Ameisen

  • Ameisenweibchen werfen direkt nach der Befruchtung ihre Flügel ab.

Bakterien

  • Bakterien vermehren sich ungeschlechtlich, durch Zellteilung. Diese "Spaltung" der Zellen führte zur Bezeichnung der Bakterien als Spaltpilze (Schizomyzeten). Bei der Teilung der Zelle wird die Substanz der Nukleoide auf die beiden Tochterzellen verteilt.
  • [siehe: Milchsäurebaktierien]

Elefant

  • Der Penis eines ausgewachsenen Elefanten kann bis zu 27 kg wiegen.
  • Elefanten zeugen nur sehr wenig Nachwuchs, haben eine sehr lange Tragzeit (durchschnittlich 22 Monate) und deren Junge werden nach langer mütterlicher Betreuung erst spät (weibliche Tiere in der Regel ab zehn Jahren, männliche ab 30 Jahren) fortpflanzungsfähig.
  • [siehe: Kosewort, Elefantenrüssel]

Ente

  • Entenerpel haben, anders als andere Vögel einen erigierbaren Penis, da sich Enten nicht an Land, sondern im Wasser paaren.

Fischotter

  • Die äußeren Geschlechtsorgane des weiblichen Fischotters benennt der Jäger als Nuss. (auch manchmal Tasche oder Schnalle)
  • [siehe: Hund]

Fuchs

  • [siehe: fuchsschlau, ranzen]

Glockentierchen

  • Glockentierchen vermehren sich durch Kunjugation. Das bedeutet, dass sich zwei Zellen miteinander verbinden, ihre Erbinformationen miteinander austauschen und sich anschließend wieder trennen.
  • [siehe: Glocken]

Haustier

[das; Mehrzahl: die Haustiere]
Tiere, die der Mensch wegen ihres Nutzens (Nutztiere) oder zur Gesellschaft (Hund, Katze, Vögel und andere) im oder in der Nähe seines Hauses hält. Gegensatz: Wildtiere.

Hohltier

  • Die Vermehrung der Hohltiere erfolgt zumeist ungeschlechtlich durch Teilung oder Knospung, einige Arten entstehen aber auch aus befruchteten Eiern.

Hund

  • Wenn Hunde sich paaren spricht man von Besteigen, Aufreiten bzw. von Belegen.
  • Die äußeren Geschlechtsorgane des weiblichen Hundes (also der Hündin) benennt der Jäger als Nuss. (auch manchmal Tasche oder Schnalle)
  • [siehe: Hündchenstellung, Sex mit Hunden, Fischotter]

Igel

  • Der Geschlechtsakt erfolgt nicht, wie lange vermutet, Bauch gegen Bauch, sondern von hinten - das Männchen besitzt einen sehr langen Penis.
  • Nach einer Tragezeit von etwa sechs Wochen wirft das Weibchen zwei bis sieben Junge.
  • Sie haben schon bei der Geburt weiche weiße Stacheln und werden mit geschlossenen Augen und Ohren geboren.
  • Die Mutter säugt sie ca. sechs Wochen, doch schon nach drei bis vier Wochen verlassen sie zu Ausflügen das Nest.

Katze

  • Wenn Katzen sich paaren spricht man von Aufreiten.
  • [siehe: peitschen, Rolligkeit]

Marienkäfer

  • Marienkäfer

Maus

  • Die Mäuse gehören zu den Tieren die sich am schnellsten vermehren. So kann eine weibliche Maus schon fünf Wochen nach ihrer Geburt selbst Junge gebären. Das setzt voraus, dass die weibliche Maus schon am 13. Lebenstag geschlechtsreif ist.
  • [siehe auch: Kosewort]

Pavian

[der; Mehrzahl die Paviane]
[siehe: Brunstschwellung]

Pferd

  • Sexstellung Pferd reiten, Bild von Snowly
    Sexstellung Pferd reiten, Bild von Snowly
    Wenn Pferde sich paaren spricht man von Aufreiten bzw. von Beschälen.
  • Das weibliche geschlechtsreife Pferd wird Stute genannt.
  • Das männliche Geschlechtsreife Pferd nennt man Hengst.
  • Den Nachwuchs der Pferde bezeichnet man bis zum 3. Lebensjahr als Fohlen.

[siehe: ein Pferd reiten, Gesellschaftshengst, Hengst sucht Stute, Partyhengst, Reiterstellung, Sex mit Pferden]

Ratte

  • Wenn Ratten sich paaren spricht man von Aufreiten.

Reh

  • Wenn Rehe sich paaren spricht man von Beschlagen.

Rind

  • Wenn Rinder sich paaren spricht man von Besteigen, Aufreiten bzw. von Belegen.
  • Sind Rinder brünstig spricht man von Stieren.

Rüde

[der; Mehrzahl: die Rüden]
Männliches Tier der Marder- und Hundefamilie.

Säugetier

[das; Mehrzahl: Säugetiere; lateinisch: Mammalia]
Klasse mit einem Haarkleid versehener, warmblütiger Wirbeltiere, die lebende Junge gebären und sie mit ihrem Brustdrüsensekret nähren. Die Gliedmaßen tragen ursprünglich bekrallte, fünfstrahlige Endorgane. Der Mundraum ist seitlich durch die Wangen, oben durch den Oberkiefer und unten durch den Unterkiefer begrenzt. Das Gehirn besteht aus 5 Abschnitten (Vorder-, Zwischen-, Mittel-, Klein- und Nachhirn), von denen das Vorderhirn sehr stark ausgeprägt ist und fast alle anderen Hirnteile überdeckt. Die Haut ist sehr drüsenreich und dient damit der Wärmeregulation (Schweiß- und Talgdrüsen). Die Säugetiere haben sich fast alle Lebensräume der Erde erobert; einige Ordnungen sind sekundär dem Luft- oder dem Wasserleben angepasst. Die Säugetiere stammen von Sauriern aus der Gruppe der Therapsiden ab. Die ersten fossilen höheren Säugetiere aus der Trias waren spitzmausartig, so dass die Insektenfresser als Stammform gelten können.

Die heutigen Säugetiere umfassen 2 Unterklassen:

  • die Ursäugetiere mit der Ordnung Kloakentiere und
  • die eigentlichen Säugetiere mit den Teilklassen Beuteltiere und Höhere Säuger mit den Ordnungen Insektenfresser, Pelzflatterer, Fledermäuse, Primaten, Nebengelenktiere, Schuppentiere, Hasentiere, Nagetiere, Raubtiere, Wale, Erdferkel, Schliefer, Rüsseltiere, Seekühe, Unpaarhufer, Paarhufer.

[Quellebertelsmann teilweise verändert; siehe: Penis Bezeichnung bei Tieren]

Schaf

[das; Mehrzahl: die Schafe]
[siehe: Stären]

Schimpanse

[der; Mehrzahl die Schimpansen]
[siehe: Brunstschwellung]

Schwein

Oralverkehr eine herrliche Schweinerei
Oralverkehr eine herrliche Schweinerei
[das; Mehrzahl: die Schweine]
[siehe: Farmsex]

Vogel

[der; Mehrzahl: die Vögel; englisch: bird]

  • Vögel paaren sich während der Balzzeit.
  • [siehe: vögeln, Tussi]

Wildtier

[das; Mehrzahl: die Wildtiere]
Tier welches in freier Wildbahn aufwächst.

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2 Wörter mit "Elefanten"

Elefanten Elefantenrüssel
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