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sexlex24 Hängebusen

Hängebrüste

[Abkürzung: HB; auch Hängebusen, Hängetitten]

Gründe für eine Hängebrust

Die Größe und Form der weiblichen Brust hängt neben genetischen Faktoren auch von dem Anteil des Fett- und Bindegewebes ab. Beginnt sich das Bindegewebe zu schwächen, verliert die Brust an Form und die Brustwarzen neigen sich nach unten.

Altern

Kollagenfasern, die dem Gewebe Stärke und Flexibilität verleihen und Elastinfasern, die die Haut straffen, werden im Alter langsam abgebaut. Die Geschwindigkeit des Abbaus ist genetisch bedingt. Vor allem in den Wechseljahren verlieren die Kollagenfasern viel von ihrer Flexibilität und die Brust beginnt sich zu senken.

Wechseljahre

Neben dem Rückgang der Kollagenfasern in der Menopause nehmen auch die Kanäle und Drüsen in der Brust an Größe ab, da sie nicht mehr für die Milchproduktion benötigt werden. Durch das zurückgehende Volumen können Brüste schlaff erscheinen und hängen.

Büstenhalter

Entgegen der weiterverbreitenden Meinung, kann das Tragen eines BHs eher einen Hängebusen fördern als diesem entgegenzuwirken. Hintergrund ist, dass die Bänder, die die Brüste halten und stützen durch den BH entlastet werden und sich zurückbilden. Frauen, die keinen großen Busen haben und über längere Zeit einen BH tragen fördern so indirekt Hängebrüste.

Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft beginnt sich die Brust auf die Produktion der Milch vorzubereiten und verändert sich. Das Volumen der Brust vergrößert sich, aber es bildet sich nicht mehr Fettgewebe. Wenn nun die Frau das Kind nicht (mehr) stillt, bildet sich die Milch zurück, aber es bleibt die gedehnte Haut zurück. Eine wiederholte Schwangerschaft kann diesen Effekt verstärken. Stillen an sich führt aber nicht zu einem Hängebusen!

Gewichtsverlust

Eine Reduktion des Gewichts und damit des Fettgewebes wirkt sich auch auf das Fettgewebe in der Brust aus, was dazu führt, dass der Busen weniger fest erscheint. Ähnlich wie nach einer Schwangerschaft bleibt die gedehnte Haut zurück. Der Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen, also das wiederholte Zu- und Abnehmen verstärkt zudem die Bildung einer Hängebrust.

Schwerkraft

Frauen mit großer Oberweite sind schon von Natur aus anfällig für Hängebrüste, da auf Grund der größeren Masse der Busen mehr der Schwerkraft ausgesetzt ist. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, dass diese Frauen stützende BHs tragen, um dieser Kraft entgegenzuwirken.

Übergewicht

Ein hoher BMI (Body Mass Index) bedeutet in vielen Fällen auch eine größere Brust, da sich das Körperfett überall im Körper ansammelt. Eine großer Busen neigt eher zu einem Hängebusen (s.h. Schwerkraft).

Rauchen

Die in Tabakrauch enthaltenen Karzinogene (eine Substanz, die Krebs erzeugt oder fördert) werden über die Haut aufgenommen und verursachen einen Abbau von Elastin. Elastinfasern sind verantwortlich für die Elastizität der Haut und sind auch im Bindegewebe der Brust enthalten. Werden diese Fasern durch ständiges Rauchen geschädigt, beginnt die Haut abzuschlaffen.

Sport

Auch sportliche Aktivitäten wie Laufen oder Joggen können zur Bildung eines Hängebusens führen, wenn die Brust nicht durch das Tragen eines stützenden Sport BHs in der Bewegung eingeschränkt wird. Sport bedeutet Stress für das Brustgewebe!

siehe auch:

Titten, Möpse, Körbchengröße

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