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sexlex24 Eierstock

Eierstock

Auf dieser Seite findest du folgende Begriffe: Ei, Eizelle, Eierstock, Eileiter, Eisprung, Ovum,

Wort

Erläuterung

Ei bzw. Eizelle

Eizelle von Spermien umlagert
Eizelle von Spermien umlagert
volkstümliche Bezeichnung für das Ovum

Eibläschen

[das; Mehrzahl: die Eibläschen; lateinisch: Follikel]
Jede Eizelle, die sich in den beiden Eierstöcken befindet, ist von ihrem Eibläschen umgeben. Am Tage des Eisprungs gibt ein Eibläschen die in ihm enthaltene Eizelle frei. Diese kann dann durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter wandern. Trifft es auf diesem Weg eine Samenzelle so kann es zu einer Befruchtung kommen. Die befruchtete Eizelle wandert dann durch den Eileiter bis zur Gebärmutter und nistet sich dort ein. Aus ihr kann in der Schwangerschaft über Embryo und Fötus ein Baby entstehen.

Im Eibläschen wird in der ersten Hälfte des Menstruationszyklus das Hormon Östrogen gebildet. Dieses wird an den Körper abgegeben und sorgt dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung der befruchteten Eizelle vorbereitet wird.

Eierstock / Ovarium / Ovar

Frau Unterleib seitlich Querschnitt
Frau Unterleib seitlich Querschnitt
[lateinisch Einzahl: Ovar; beide Eierstöcke lateinisch: Ovarien; englisch: Ovary]

Eileiter

[der; Mehrzahl: die Eileiter; auch die Tuben; deutsch: Rohr; englische: tube; lateinisch: Tube, Tuba uterina]
Verbindung zwischen dem Eierstock und der Gebärmutter. Bei weiblichen Säugern die beiden Verbindungsgänge von den Eierstöcken zum oberen Teil der Gebärmutter. Die Eileiter wurden von dem italienischen Anatomen Gabriel Fallopius [daher die Bezeichnung: Fallopian tube] entdeckt. Sie haben beim Menschen einen Durchmesser von etwa zwei Zentimetern und sind 10 bis 18 Zentimeter lang.

Zur Zeit des Eisprungs legt sich die ausgefranste Öffnung eines Eileiters, der Eileitertrichter, über den Eierstock und nimmt das Ei auf, das den erweiterten Abschnitt im äußeren, eierstocknahen Drittel (Ampulla tubae, Eileiterampulle) passiert und zur Gebärmutter gelangt. Von der Oberfläche des Eierstockes wandert die Eizelle also in die Öffnung des zugehörigen Eileiters. Dort wird sie von den Cilien (manchmal auch Flimmerzellen, Flimmerhärchen, Flimmerepithel), kleinen, haarähnlichen Auswüchsen an der Innenseite des Ganges, und einer wellenförmigen Bewegung, Kontraktionen dieser Muskulatur (Tubenperistaltik) der Eileiter vorangetrieben. Die Eizelle benötigt ca. 6 Tage für die Wanderung durch den Eileiter.

Wenn die Eizelle befruchtet wird, geschieht das meist ebenfalls im Eileiter. Unter geeigneten Bedingungen nistet sich die Eizelle dann anschließend in der Gebärmutter ein. Manchmal setzt sich eine befruchtete Eizelle aber auch im Eileiter fest, so daß sie chirurgisch entfernt werden muß (Eileiterschwangerschaft).

Unfruchtbarkeit bei Frauen hat ihre Ursache häufig in einem Verschluß der Eileiter, der beispielsweise durch Infektionskrankheiten (auch durch Geschlechtskrankheiten) entstehen kann. Dieser Verschluß verhindert die Wanderung der Eizelle zur Gebärmutter, bzw. des Samens zur Eizelle.

Die übliche Methode zur Sterilisierung von Frauen besteht darin, die Eileiter chirurgisch zu durchtrennen und zu verschließen.

[Quelleencarta teilweise]

Eileitertrichter

[der; Mehrzahl: die Eileitertrichter]
Trichterförmiges Ende eines jeden Eileiters. Der Eileitertrichter befindet sich in der Nähe des Eierstocks. Zum Zeitpunkt des Eisprungs stülpt sich der Trichter über den Eierstock um so das befruchtungsfähige Ei aufzufangen. Dieses wandert dann durch den Eileiter zur Gebärmutter. Auf diesem Weg kann es durch eine Samenzelle befruchtet werden.

Stülpt sich der Eileitertrichter nicht optimal über den Eierstock, dann kann es passieren, dass die Eizelle den Trichter nicht trifft. Dieses könnte ein Grund sein, warum ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt.

Eisprung

Zyklus
Zyklus
Im wahrsten Sinne des Wortes springt ab der Pubertät in der Mitte des Zyklus, also etwa alle 28 Tage, ein reifes Ei aus einem der beiden Eierstöcke der Frau. Bis zu diesem Zeitpunkt reifte die Eizelle in dem Eibläschen heran. Das Ei wird in die Trichteröffnung des Eileiters geschleudert bzw. durch Sekrete hinein gespült und durch die Eileiter in die Gebärmutter geleitet. In den ersten 6 bis 24 Stunden dieser Wanderung zur Gebärmutter kann die Eizelle durch eine Samenzelle befruchtet werden. Sie nistet sich dann, nach einer Wanderung von ca. 4 Tagen, in die weiche Gebärmutterschleimhaut ein. Andernfalls wird sie zusammen mit der Schleimhaut bei der Monatsblutung abgestoßen.

Viele Frauen spüren den Eisprung, durch ein ziehen im Unterleib deutlich. An Veränderungen des Schleims am Gebärmuttermund und der Körpertemperatur kann eine Frau ihren Eisprung, die Ovulation und die damit verbundenen fruchtbaren Tage erkennen. Dies gilt aber nur, wenn sie gelernt hat, ihre Körperzeichen zu verstehen.
[Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung teilweise geändert; siehe auch: Schleimprüfungsmethode, Symptothermale Methode, Billings - Methode]

Follikel

[der; Mehrzahl: die Follikel; deutsch: Eibläschen,]
Eibläschen im Eierstock. Ein Follikel ist das Bläschen, von dem das Ei umgeben ist, bevor es durch den Eisprung freigesetzt wird.
[siehe auch: Eizelle]

Follikelreifung

[Quelle: Tobias Schwarz]

Ovum

Eizelle von Spermien umlagert
Eizelle von Spermien umlagert

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