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sexlex24 Hormonimplantat

Hormonimplantat

[auch: Verhütungsstäbchen]

Das Hormonimplantat ist ein Verhütungsmittel der neuen Generation und schon in vielen anderen Ländern zugelassen. Die Plastikröhrchen (ca. 4cm lang und 2mm Durchmesser) werden direkt unter die Haut - meist am Oberarm - eingepflanzt und geben dort kontinuierlich ihren Wirkstoff - das Hormon Gestagen Etonogestrel - frei. Östrogene sind nicht enthalten. Die Wirkung beruht dabei, wie bei der Pille, auf der Verhinderung des Eisprungs.

Das Einsetzen erfolgt mittels einer Hohlnadel. Ein geschulter Arzt benötigt dafür nur wenige Sekunden. Eingebracht wird das Präparat zwischen dem 1. Bis 5. Tag des Zyklus. Die Wirkung setzt sofort ein. Die Entfernung dieses Stäbchens ist auch vor Ablauf der drei Jahre jederzeit möglich. Eine Schwangerschaft kann dann unmittelbar nach Absetzen des Präparats im normalen Regelzyklus eintreten.

Nach Ablauf der drei Jahre kann unmittelbar danach wieder ein neues Stäbchen eingesetzt werden und die Verhütung so ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.

Nebenwirkungen können eine schwächere oder auch seltenere Regelblutung sein. Am Anfang dieser Verhütungsmethode kann es auch zu Unregelmäßigkeiten im Regelzyklus kommen.

Die Sicherheit dieser Verhütungsmethode ist nahezu 100% (Pearl Index: 0).

Kosten entstehen inklusive der Einlage von ca. 300 Euro für drei Jahre.

Bildvorteil Die Frau muß nicht jeden Tag an die Verhütung denken. Die Methode eignet sich besonders für Frauen, die die Pille nicht nehmen können oder wollen und die auch auf andere Verhütungsmittel nicht zurückgreifen können. Eventuell verschwinden Regelschmerzen während dieser Verhütung.

Bildnachteil Ihr Nachteil liegt darin, daß damit ein Fremdkörper in den Körper eingebracht wird und dieser wieder herausoperiert werden muß, wenn nach längstens 5 Jahren (normal 3 Jahre) die Wirkungsdauer zu Ende geht oder die Frau mit dieser Methode nicht zurechtkommt.

Das Hormonimplantat ist in Deutschland nicht im Handel.

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