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sexlex24 fruchtbar

Fruchtbarkeit / Unfruchtbarkeit

Auf dieser Seite findest Du folgende Bergriffe: fertil, fruchtbar, Fruchtbarkeit, infertil, unfruchtbar,

Wort

Erläuterung

fruchtbar

[englisch: fertile]

Zyklus
Zyklus
Auf ihrer Reise durch den Eileiter in die Gebärmutter ist die Eizelle für ca. 12 bis 24 Stunden befruchtungsfähig. Aber die Samenzellen des Mannes können drei bis fünf (unter Umständen bis sieben) Tage im Körper der Frau überleben und so auf die Eizelle warten. Daher gehören auch die Tage vor (ca 72 Stunden) dem Eisprung und 24 Stunden danach zu den fruchtbaren Tagen. Zu einer Schwangerschaft kann es kommen, wenn zu dieser Zeit ein ungeschützter Geschlechtsverkehr stattfindet.

Also gilt: hat ein Mädchen / eine Frau ihre Regel und kann schwanger werden, dann ist sie fruchtbar. und eine Junge / Mann eine Ejakulation und erfüllt alle anderen Voraussetzungen um mit seinem Samen eine Eizelle zu befruchten ist er ebenfalls fruchtbar
[Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung teilweise; siehe auch: Unfruchtbarkeit, Zeugung, Kapazitation]

Fakten
Fakten
Ejakulation Fakten

[siehe auch: Ejakulation Tips]

Unfruchtbarkeit

[englisch: infertile]
Unfruchtbarkeit, im Allgemeinen als das Unvermögen definiert, ein Kind zu zeugen, zu empfangen oder auszutragen. Eine häufige Ursache für Unfruchtbarkeit ist die Unfähigkeit zur Empfängnis. In etwa 90 Prozent aller Fälle kann der Arzt feststellen, warum ein Paar keine Kinder zeugen bzw. austragen kann, und bei 50 Prozent läßt sich die Unfruchtbarkeit beheben. In ungefähr 40 Prozent der Fälle ist die Unfruchtbarkeit auf eine Störung bei der Frau zurückzuführen, bei 30 bis 50 Prozent auf Probleme beim Mann, und in den übrigen Fällen auf Wechselwirkungen, an denen beide Partner beteiligt sind.

[siehe auch: Fruchtbarkeit, Tubendurchgängigkeit]

Ursachen

Beim Geschlechtsverkehr gelangt Sperma nahe dem Gebärmutterhals (Cervix) tief in die Scheide. Die Samenfäden wandern durch den Cervixschleim in die Gebärmutter und von dort weiter in die Eileiter, wo die Befruchtung stattfindet. Wenn eine Befruchtung erfolgt ist, nistet sich das befruchtete Ei in der Gebärmutterschleimhaut ein. Damit beginnt die Schwangerschaft. Liegt an irgendeinem Punkt in diesem Verlauf eine Fehlfunktion oder Blockierung vor, verhindert dies eine Schwangerschaft.

Es gibt viele Gründe für Unfruchtbarkeit - von hormonellen oder strukturellen Störungen und anderen Erkrankungen über unmäßigen Konsum von Alkohol, Arzneimitteln oder Drogen bis hin zu bestimmten Methoden der Empfängnisverhütung. Diese Probleme können jeden beliebigen Bereich des Fortpflanzungsvorgangs betreffen. So findet z.B. bei der Frau kein Eisprung statt, oder der Mann bildet keine ausreichende Samenmenge. Möglicherweise sind auch die Gebärmutter oder der Muttermund aufgrund struktureller Veränderungen nicht für den Verlauf einer Schwangerschaft geeignet. Häufig sind die Störungen, die zur Unfruchtbarkeit führen, vorübergehender Natur bzw. behebbar. Zu solchen Störungen zählen beispielsweise Unterernährung, Fettleibigkeit, hohes Fieber aufgrund einer Erkrankung oder chronische Erschöpfung.

Bei Frauen ist die häufigste Ursache der Unfruchtbarkeit der fehlende Eisprung. An zweiter Stelle stehen verschlossene Eileiter. Weniger ist über die Unfruchtbarkeit des Mannes bekannt. Noch vor einiger Zeit galt ein Mann als fruchtbar, wenn er zum Geschlechtsverkehr fähig war. Infolge dieser Einstellung konzentrierte man sich bei der Erforschung der Unfruchtbarkeit auf Störungen der Frau. Tatsächlich ist aber eine zu geringe Spermienzahl die Hauptursache der Unfruchtbarkeit beim Mann. Nach einer 1996 veröffentlichten Untersuchung schottischer Wissenschaftler geht die Zahl der Spermien im Ejakulat jährlich um zwei Prozent zurück. Als wichtigste Ursache gelten Umweltgifte - chemische Substanzen, die in den Hormonhaushalt eingreifen.

sexlex24 INFO

Berichten zufolge nimmt die Häufigkeit der Unfruchtbarkeit zu. Allerdings hat die Zunahme der registrierten Fälle wohl auch folgende Ursache: Immer mehr Paare wenden sich an die Medizin, weil sie erfahren haben, daß sich Unfruchtbarkeit in vielen Fällen behandeln läßt. Ärzte (in der Regel Gynäkologen bei Frauen und Urologen bei Männern) nennen weitere Ursachen für diesen Anstieg. So sind in neuerer Zeit Geschlechtskrankheiten vermehrt aufgetreten, die unbehandelt sowohl die männlichen als auch die weiblichen Fortpflanzungsorgane ernsthaft schädigen können. Hinzu kommt der verbreitete Einsatz von Antibabypillen und Spiralen zur Empfängnisverhütung, die sowohl zeitweilige als auch bleibende Unfruchtbarkeit auslösen können.

Andere Experten dagegen führen den offensichtlichen Anstieg der Unfruchtbarkeit darauf zurück, daß die Entscheidung für ein Kind immer länger hinausgezögert wird - häufig bis die Frau das dreißigste Lebensjahr überschritten hat. Die Fruchtbarkeit nimmt sowohl beim Mann als auch bei der Frau mit steigendem Alter ab. Der Höhepunkt der Fruchtbarkeit wird bei der Frau im Alter zwischen 18 und 19 Jahren erreicht. Dieser dauert nahezu unverändert bis Mitte 20 an. Von da an nimmt die Fruchtbarkeit etwa bis zum Alter von 35 Jahren allmählich ab. Danach setzt sich dieser Prozeß bis zum Alter von ungefähr 49 Jahren schneller fort und beschleunigt sich rapide, da sich die Frau der Menopause nähert. Beim Mann vollzieht sich die Abnahme der Fruchtbarkeit langsamer und hat kein so deutliches Ende. Doch im Alter von 50 Jahren ist ein Mann voraussichtlich weniger fruchtbar, als er mit 25 oder 30 Jahren war.

Behandlung

Fruchtbarkeit besteht unter folgenden Bedingungen:

  1. Im Körper der Frau werden Eizellen herangebildet und von den Eierstöcken in die Eileiter ausgestoßen.
  2. Nach diesem Eisprung finden die für eine Schwangerschaft nötigen hormonellen Veränderungen statt.
  3. Der Mann produziert eine ausreichende Menge aktiver Samenzellen.
  4. Es bestehen keinerlei mechanische oder chemische Blockierungen zwischen Samen und Eizelle, die eine Befruchtung verhindern könnten.

Wissenschaft und Medizin unternehmen große Anstrengungen zur Behebung von Fehlfunktionen, die den oben genannten Voraussetzungen entgegenwirken: Bei der Frau läßt sich beispielsweise der Eisprung durch Hormongaben herbeiführen. Verschlossene Eileiter können manchmal auf operativem Wege durchgängig gemacht werden. Beim Mann wird eine geringe Spermienzahl meist durch Hormontherapie behandelt, in einigen Fällen kann auch ein chirurgischer Eingriff helfen. Wenn keine der Methoden erfolgreich ist, wird manchmal künstliche Befruchtung (künstliche Insemination) empfohlen. Bei diesem Verfahren wird der Samen des Mannes aus mehreren eigenen Ejakulaten gesammelt oder mit dem eines Samenspenders kombiniert und durch den Arzt in die Scheide oder Gebärmutterhöhle der Frau eingebracht.

Retortenbaby

[siehe: Retortenbaby]

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