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Lachgas

Distickstoffmonoxid – die chemische Bezeichnung für Lachgas – wurde seit 1868 als Lachgas-Sauerstoff-Narkose durch den Arzt angewendet. Heute wird Lachgas in der Medizin vor allem in der Geburtshilfe und bei leichten Operationen angewendet. Lachgas  ist  ein  farbloses  Gas  mit  süßlichem  Geschmack.  Das  Narkosemittel  wirkt  in geringen Dosen schmerzstillend und in hohen Dosen betäubend. Medizinisches Lachgas fällt unter das Arzneimittelgesetz und darf nur an bestimmte Personengruppen abgegeben werden. Lachgas  dämpft  das  Schmerzempfinden.  Es  führt  zu  schwachen Halluzinationen, Wärme- und Glücksgefühle werden empfunden. Das Sehen verändert sich und ein Prickeln ist am ganzen Körper zu spüren. Auch die akustische Wahrnehmung ist stark verändert. Meist wird der Zustand als eine Art Hypnose oder Trance beschrieben.

Weder  die  Herzfunktion  noch  die  der  inneren  Organe  werden  nennenswert  beeinflusst.  Bei wiederholtem  Gebrauch  kommt  es  zu  einer  Gewöhnung  (Toleranzentwicklunggegenüber dem Stoff. Der Konsumenten benötigt daher immer größere Mengen Lachgas, um dieselbe Wirkung  zu erzielen.  Das  kann  zu  einer  psychischen  Abhängigkeit  führen.  Eine  körperliche Abhängigkeit ist nicht bekannt.

In seltenen Fällen bzw. bei unreinem Gas sind Übelkeit und Erbrechen zu beobachten. Viele Lachgastanks  für  Autorennen  enthalten  meist,  neben  Verunreinigungen,  auch Wasserstoffsulfide, die für starke Übelkeit verantwortlich sind. Solcherart verunreinigtes Gas zu benutzen ist lebens- gefährlich.

Bei längerem Einatmen oder Inhalieren in geschlossenen Räumen oder mit Atemmaske kommt es zu Sauerstoffmangel, der zu Bewusstlosigkeit und letztendlich zum Tode führen kann. Um die Intensität der Inhalation und damit die Wirkung zu steigern, ziehen sich manche Konsumentinnen/Konsumenten eine Plastiktüte über den Kopf. Falls Bewusstlosigkeit eintritt, droht Erstickungsgefahr.

Es entstehen schwere Erfrierungen im Mundbereich und bei den Atemorganen, wenn versucht wird, das Gas direkt von der Gasflasche oder von Kapseln aus zu inhalieren. Bei Mischkonsum mit anderen Drogen können unberechenbare und unangenehme Rauschzustände eintreten.

Auch  im  berauschten  Zustand  sollte  auf  Safer  Sex  nicht  verzichtet  werden.  Es  sollte  ein  Kondom benutzt werden, um sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten und ungewollten Schwangerschaften zu schützen.

Während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit sollte auf jeglichen Drogenkonsum verzichtet werden.

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