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sexlex24 Vaginismus

Scheidenkrampf oder Vaginismus

Eine unwillkürliche Verkrampfung der Muskeln der Scheidenwand, die bei dem Versuch auftritt, ein Objekt in die Scheide einzuführen: etwa den Penis beim Geschlechtsverkehr oder einen Tampon während der Menstruation. Ein Scheidenkrampf kann zudem auftreten, wenn ein Arzt eine Untersuchung des Scheideninneren vornehmen will. Etwa 0,2 Prozent der Frauen in Westeuropa im Alter von 15 bis 64 leiden an Vaginismus. Ursache dieser Erscheinung, die sich gravierend auf die Partnerschaften der Frau auswirken kann, da sie den Koitus praktisch unmöglich macht, ist ein emotionaler Konflikt. Vaginismus ist ein vollständiger Muskelkrampf des äußeren Scheidenmuskelringes, der von der Frau nicht kontrolliert werden kann, und nicht etwa eine einfache Anspannung der Scheidenmuskeln, zu der es aufgrund von Angst oder Unerfahrenheit kommen kann.

Scheidenkrampf kann als primäre oder sekundäre Form auftreten. Primärer Vaginismus bezeichnet den Fall, daß eine Frau noch nie eine Penetration zulassen konnte. Von sekundärem Vaginismus spricht man, wenn ein Scheidenkrampf als eines von mehreren Symptomen einer anderen Krankheit entsteht: Eine Frau hatte zuvor normale sexuelle Beziehungen einschließlich Geschlechtsverkehr, der ihr jetzt aber nicht mehr möglich ist. Vaginismus kann zu Verlust der Fruchtbarkeit führen, obwohl es auch möglich ist, daß eine Frau ohne Penetration durch den Penis schwanger wird, wenn das Sperma im Bereich ihres Scheideneingangs ejakuliert wird. Vielen Frauen, die wegen Unfruchtbarkeit in Behandlung sind, ist es möglicherweise peinlich, dem Arzt mitzuteilen, daß der Grund ihrer Unfruchtbarkeit ein Scheidenkrampf ist; manche Frauen finden sich lieber mit Kinderlosigkeit ab.

Behandlung

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten bei Vaginismus. In manchen Fällen wird ein operativer Eingriff vorgenommen, oder die Scheidenwand wird unter Narkose mechanisch gedehnt. Diese Methoden führen jedoch selten zu einer wirklichen Besserung. Deshalb ziehen die meisten betroffenen Frauen eine Therapie oder eine andere Form der Beratung vor. Es gibt Einzelgespräche mit dem Therapeuten oder medizinischen Personal, Partnergruppen, parallel geführte Frauen- und Männergruppen usw. Eine Verhaltenstherapie kann z.B. vorsehen, daß die Frau lernt, selbst Gegenstände in die Scheide einzuführen. Auch eine systematische Desensibilisierung mit Hegar - Stiften ist möglich. Manche Therapeuten behandeln dagegen nur die seelisch - emotionale Seite des Problems und nicht die körperlichen Symptome. Viele Frauen finden Hilfe durch Homöopathie oder Hypnosetherapie. Andere Ärzte wiederum verschreiben einfach Valium oder andere Beruhigungsmittel.

Anmerkung Roland Deix:

Die Umklammerung des Penis nennt man lateinisch: Penis captivus.
Schon ewig kursiert die Geschichte durch die Welt, in der eine Frau beim Geschlechtsverkehr einen Scheidenkrampf bekam. Er steckte nun mit seinem Penis in der Scheide fest und mußte, natürlich mit viel Aufsehen (peinlich, peinlich) durch die Feuerwehr gerettet werden. Erst der Notarzt konnte die beiden wieder trennen.

Eine solche Geschichte gehört in den Bereich der erotischen Märchen, da es während des Geschlechtsverkehrs so gut wie nie zu einem Scheidenkrampf kommt, sondern normalerweise nur vor dem Geschlechtsverkehr.

[siehe auch: Sexunfälle]

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