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Sybersex
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Cyber-Sex

Dank der modernen Computertechnologie eröffnen sich auch auf dem erotischen Sektor immer wieder Möglichkeiten, den Sex neu zu erleben. Beim Cyber-Sex spielt sich alles in einer künstlichen Realität ab, der sogenannten Virtual Reality, Virtuelle Realität. Hierbei wird durch verschiedene Elemente wie Sensoren und dreidimensionale Darstellungen eine künstliche Welt erschaffen, die durch die Berechnung unzähliger Daten-Mengen fast realistisch wirkt. Zum Einstieg in diese Welt benötigt der Anwender allerdings einige externe Geräte, die an seinem Körper angebracht werden. Dazu gehören ein Daten-Handschuh, der seine Bewegungen auf den Bildschirm überträgt. Ein Daten-Helm vermittelt ihm über zwei Bildschirme einen dreidimensionalen Eindruck des Cyber-Space. Für die Stimulations-Übermittlungen ist der Data-Suit (englisch: Daten-Anzug) zuständig, der die Reiz-Impulse des Computers an den Anwender übermittelt. Der Computer-Nutzer kann sich beim Cyber-Sex einen Partner ganz nach Wunsch zusammenstellen. Sogar Sex mit Stars wie Marylin Monroe oder James Dean wird durch die künstliche Erschaffung zur möglichen Realität. Oder der Anwender entwirft sich aus einer Vielfalt von digitalisierten Körperteilen, programmierten Charakter-Merkmalen und sonstigen wichtigen Details seinen Sex-Partner auf dem Bildschirm. Nach der Auswahl der geeigneten Kulisse und einer angenehmen Hintergrundmusik beginnt das sexuelle Abenteuer für den Nutzer. Über Impuls-Elektroden des Data-Suit, die mit seinen erogenen Zonen verbunden sind, kann er mit dem künstlichen Bild auf seinem Schirm wirkliche Befriedigung finden. Jeder sexuelle Reiz, den der Computer-Partner aussendet, wird über ein Kabel als elektrische Stimulation in den Nutzer geschickt. Er erlebt eine reale sexuelle Situation mit einem künstlichen Partner, die er jederzeit anhalten, wiederholen oder unterbrechen kann. Durch diesen Sex mit einem künstlichen Partner wird die Verwirklichung grenzenloser sexueller Phantasien möglich. Und bei diesem Ausleben seiner sexuellen Phantasien muß sich der Anwender nicht vor Geschlechts-Krankheiten oder anderen Folgen fürchten, die ihn in der Realität schädigen könnten. Ähnlich wie beim Telefon-Sex könnten sich dann auch voneinander getrennte Partner über weite Entfernungen mit Hilfe der Data-Suits sexuell stimulieren und körperlichen Kontakt erfahren.

Zum Beispiel wäre es denkbar, dass ein Mann mit einem Joystick einen Dildo (Cyberdildo) dirigiert, den wiederum seine Frau in der Scheide hat. So könnte der Mann, fern der Heimat, seine Frau zum Orgasmus bringen und ihr dabei auf einer Videowand zuschauen. Oder eine Frau könnte, mit einem Datenhandschuh bewaffnet, eine künstliche Vagina (Cyberscheide) steuern, in der ihr Freund seinen Penis stecken hat. Sie könnte ihn so zum Abspritzen bringen. Natürlich wäre auch ein richtiger Körperkontakt möglich, wenn beide Liebenden einen Anzug tragen würden, mit dessen Hilfe sie die Zärtlichkeiten auf den anderen Körper übertragen könnten.

Cyber-Sex, besonders für den Heimcomputer-Markt, steckt heute noch in den Kinderschuhen. Das eigentliche Sex - Programm läuft nur auf speziellen bis zu 200.000 Euro teuren Rechnern mit überdimensionaler Speicher-Kapazität. Lediglich Programme mit begrenztem Cyber-Einschlag sind bis heute auf CD-ROMs erhältlich. Auch die Cyber-Ausstattungen wie Helm und Handschuh für Heim-Computer sind nur begrenzt für sexuelle Stimulationen einsetzbar. Sie entfalten häufig nur in Verbindung mit Flug-Simulatoren oder ähnlichen nichterotischen Computer-Spielen ihre volle Wirkung. Bei der rasanten Entwicklung der Technologie wird es jedoch in absehbarer Zeit möglich sein, von jedem Haushalt aus in die weite Phantasiewelt der künstlich-realen Sexualität einzusteigen.

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