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sexlex24 Geburt

Baby unmittelbar nach der Geburt
Baby unmittelbar nach der Geburt
Geburt

[die; Mehrzahl: die Geburten; englisch: delivery, confinement; französisch: accouchement]

Etwa 280 Tage [siehe auch Empfängniszeit]nimmt sich das Baby Zeit, um zu wachsen und sich zu entwickeln. Nun reicht es ihm, ihm wird alles viel zu unbequem und zu eng. Die Gebärmutter zieht ihre Muskulatur in einem bestimmten Rhythmus zusammen: die Wehen setzen ein. Damit hilft die Mutter dem Baby, sich den Weg aus der Gebärmutter zu bahnen. Für viele Frauen ist die Geburt eine ziemlich anstrengende und schmerzhafte Höchstleistung. Aber wenn es geschafft ist, sind die Schmerzen bald wieder vergessen. Für viele werdende Mütter und Väter ist es eine große Hilfe, vor dem großen Ereignis viel über das Thema "Geburt" zu lesen oder sich anderweitig zu informieren. Viele werdende Mütter oder Paare besuchen z.B. einen Geburtsvorbereitungskurs, um Entspannungs- und Atemübungen zu lernen, bei denen der Partner die Frau tatkräftig unterstützen kann. [Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]

Viele Frauen lassen sich zur Linderung der Geburtsschmerzen ein Medikament verabreichen. Jedoch wird die natürliche Geburt ohne Medikamente immer populärer - u.a. deshalb, weil vielen Frauen bewußt ist, daß Betäubungsmittel und Medikamente, die ihnen verabreicht werden, das ungeborene Baby über die Plazenta schnell erreichen. Durch hohe Dosen von Betäubungsmitteln kann sich das neugeborene Baby lethargisch verhalten. Eine weitere Möglichkeit zur Linderung der Wehenschmerzen ist eine lokale (örtliche) Betäubung, die auf die unmittelbar betroffenen Körperregionen der Mutter beschränkt ist. Dazu zählen die Spinalanästhesie und die Periduralanästhesie, wodurch Schmerzen im Beckenbereich ausgeschaltet werden.

siehe auch:

Berechnung des Geburtstermin, Fehlgeburt, Frühgeburt, Geburtenraten, Hausgeburt, Nachgeburt, Histogenes, Organogenese, Schwangerschaft, Schwangerschaftswoche, Geburt, Gynäkologe, Frühentwicklung, Embyonalperiode, Fetalperiode, Frühentwicklung, Blastozyt, Fetus, Fötus, Embryo, Keimblatt

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