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Medikamente gegen Erektionsstörungen

Bezwecken die Blutzufuhr zu den Schwellkörpern des Penis zu steigern und ihren Blutabfluß zu drosseln. Dieser Vorgang, natürlicherweise durch körpereigene Botenstoffe gesteuert, ist bei einer erektilen Dysfunktion beeinträchtigt. Durchblutungsstörungen im Penis sind die häufigste unmittelbare Ursache. Hinzu kommen psychische Faktoren wie Streß und Versagensängste, die oft zu einem sich selbst verstärkenden Teufelskreis führen.

In der medikamentösen Behandlung lassen sich grundsätzlich zwei Wirkprinzipien unterscheiden: die systemische und die lokale Therapie.

Systemisch wirkende Medikamente werden eingenommen. Sie verteilen sich im ganzen Körper und lösen grundsätzlich überall eine Wirkung aus.

Ganz anders die lokal wirkenden Medikamente. Sie werden am Ort des Geschehens verabreicht und wirken hauptsächlich dort. Die Auswirkungen auf den übrigen Organismus sind vernachlässigbar gering.

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