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sexlex24 Hormon

Hormone

Auf dieser Seite findest Du folgende Begriffe: Androgen, FSH, Gelbkörperhormone, Geschlechtshormon, Gestagene, Hormon, Hormonhaushalt, Hormonimplantat, Östrogen, Pheromone, Plazentahormone, Testosteron,

Wort

Erläuterung

Androgen

[das; Mehrzahl: die Androgene; französisch: androgène (hormone sexuelle masculine); spanisch: andrógeno; italienisch: androgeno]
Sammelbegriff für die männlichen Sexualhormone, z.B. Testosteron.

Androsteron

[englisch: androsterone]

Geschlechtshormon

Cortison

[siehe: Cortison]

FSH

[Abkürzung für: Follikel stimulierendes Hormon]
Ohne dieses Hormon läuft bei der Fruchtbarkeit nichts. Das FSH wird in der Hirnanhangdrüse im Gehirn produziert und sorgt dafür, daß die männlichen oder weiblichen Sexualhormone Testosteron bzw. Östrogen hergestellt werden. Beim Mädchen reguliert das FSH das Wachstum der Eizellen; beim Jungen steuert es die Fruchtbarkeit. Damit der Zyklus funktioniert, muß das FSH mit einem zweiten in der Hirnanhangdrüse produzierten Hormon, dem "luteinisierenden Hormon", zusammenarbeiten.
[Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]

Geschlechtshormon

[auch Keimdrüsenhormone; Sexualhormone; (Hormon: griechisch = antreiben)]
Es gibt drei Geschlechtshormone:

  • Das männliche Testosteron. Es wird in den Hoden gebildet und läßt die Samenzellen wachsen. Es sorgt dafür, daß sich die männlichen Geschlechtsorgane in der Pubertät ausbilden und sorgt ebenfalls dafür, daß während der Pubertät die Barthaare wachsen und die Brust breiter wird.
  • Östrogen wird in den weiblichen Eierstöcken gebildet. Es läßt während der Pubertät die weiblichen Brüste und Hüften wachsen.
  • Progesteron wird in den Eierstöcken gebildet, unterstützt die Einnistung der befruchteten Eizelle und unterhält die Schwangerschaft.

Geschlechtshormone sind die Hormone der Hoden und des Eierstock (z.T. auch der Nebennierenrinde), die den Geschlechtern die spezifische Prägung verleihen, die Geschlechtsmerkmale zum Wachstum bringen und die Fortpflanzung ermöglichen. Der Eierstock produziert Östrogene (Folikelhormone) und die Gelbkörperhormone (Gelbkörper) von den männlichen Hormonen (Androgene) ist das wirksamste das im Zwischenhoden entstehende Testosteron. Weitere Androgene liefert die männlichen und weiblichen Nebennieren sowie die Eierstöcke. Follikelhormone sind auch beim Mann nachweisbar. Alle Geschlechtshormone sind synthetisch herstellbar. Sie werden bei der Pille zur Empfängnisverhütung angewendet. Durch die Eierstöcke der Frau werden weiterhin Schwangerschaftshormone (Gestagene), nicht nur während der Schwangerschaft, sondern bereits in der zweiten Hälfte eines jeden Monatszyklus, ausgeschüttet.
[siehe: Brust Tipps]

Gestagene

[auch: Schwangerschaftshormon]
Unter Gestagenen versteht man weibliche Sexualhormone, die der Vorbereitung und Erhaltung der Schwangerschaft dienen. Sie werden im Eierstock, der Plazenta und der Nebenniere gebildet. Der wichtigste natürliche Vertreter ist das Gelbkörperhormon oder Progesteron. Daneben gibt es viele künstlich hergestellte mit ähnlicher - aber nicht gleicher - Wirkung, die in Hormonpräparaten zur Verhütung eingesetzt werden.
[Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]

Hormon

[das; Mehrzahl: die Hormone; englisch: hormone; französisch: hormone; spanisch: hormona; italienisch: ormone]
Die Bezeichnung Hormon ist von dem griechischen Wort horman = veranlassen, antreiben, Aktivität anregen abgeleitet. Seit 1905 wird der Begriff Hormon für alle Botenstoffe im Körper verwendet. Hormone sind chemische Stoffe, die in die Körpervorgänge eingreifen. Sie entstehen in den Hormondrüsen, werden in das Blut abgegeben und regen durch Signale z.B. den Stoffwechsel oder das Wachstum an. Aber nicht ein einzelnes Hormon wirkt für sich allein, sondern es arbeitet Hand in Hand mit anderen Hormonen.

[Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ergänzt]

Hormondrüsen

Hormondrüsen sondern chemische Stoffe ab, die direkt an das Blut weitergegeben werden und so in die Körpervorgänge eingreifen. Diese Wirkstoffe nennt man Hormone. Zu den Hormondrüsen gehören z.B. Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse und Nebennieren. Diese produzieren etwa 30 verschiedene Hormone, die auf den Wasserhaushalt, Mineral- und Fettstoffwechsel sowie die Geschlechtsreife wirken.
[Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]

Hormonhaushalt

Hormonhaushalt

Der Hormonhaushalt ist durch komplizierte, störungsanfällige Rückkopplungssysteme geregelt. Viele Krankheiten im Körper können auf Fehlleistungen verschiedener Hormonsysteme zurückzuführen sein. Dies kann verursacht werden durch:

  • Schäden an dem hormonbildenden Organ
  • Schäden am Zielorgan
  • Probleme mit den Transporteiweißen
  • Bösartige Tumore in anderen Geweben, zum Beispiel Lungenkrebs. Dieser kann eigenständig Hormone produzieren.

Hormonimplantat

[siehe: Hormonimplantat]

Kortison

[siehe: Cortison]

Östrogen

[siehe: Östrogen]

Pheromone

Hormon zum Anlocken potentieller Geschlechtspartner. Werden vor allem mit frischem Schweiß abgesondert, besonders in Achselhöhle und in der Leistenbeuge. Können nur unterbewußt wahrgenommen werden und sind selbst in geringsten Konzentrationen hochwirksam. Praktisch die gesamte Fortpflanzung bei allen Insekten wird ausschließlich durch Pheromone gesteuert, doch auch beim Menschen läuft ohne Pheromone nix beim Sex
[wir danken Quelle: Helmut für diesen Beitrag].

Plazentahormon

[siehe: Plazentahormon]

Progesteron

[siehe: Progesteron]

Prostaglandin

[das; Mehrzahl die Prostaglandine; griechisch / lateinisch]
Aus ungesättigten Fettsäuren in zahlreichen Organen gebildete hormonähnliche. Substanzen mit unter anderem gefäßerweiternder (das heißt blutdrucksenkender), Wehen auslösender und Erschlaffung der Bronchialmuskulatur hervorrufender Wirkung.
[Quellelexirom; siehe: MUSE, Mifegyne]

Testosteron

[siehe: Testosteron]

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