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sexlex24 Pickel

Akne

[auch: Mitesser, Pickel]

Ist die häufigste Hauterkrankung bei Jugendlichen, wobei Jungen stärker und häufiger davon betroffen sind als Mädchen. Auch Erwachsene können unter Akne leiden. Mädchen und Frauen leiden besonders unter den kleinen Pickeln. Schimpfworte wie: Streuselkuchen oder Pickelgesicht müssen sie ertragen. Wenn man (frau auch) besonders sensibel ist, kann das Auftreten in der Öffentlichkeit zum Spießrutenlauf werden.

Akne kann man behandeln. Es gibt dabei verschieden Methoden.

Die Haut besteht aus drei Schichten:

Oberhaut: Diese ist eine hauchdünne Schicht und wird ständig durch Abschuppung erneuert. Talgdrüsen in der darrunterliegenden Lederhaut sorgen durch Absonderung von Fetten dafür, dass die Oberhaut sich immer weich und geschmeidig anfühlt.

Lederhaut: In der Lederhaut sind die Talkdrüsen eingebettet die die Pflege der Oberhaut übernehmen. Der Ausgang der Talgdrüsen geht also durch die Oberhaut hindurch. In der Lederhaut befinden sich gleichzeitig auch die Schweißdrüsen, die Nervenzellen und die Blutgefäße die die Haut mit Nährstoffen versorgen.

Unterhaut: Die unter der Lederhaut liegende Unterhaut dient als Speicher für Wasser und Fett. Der größte Anteil dieser Hautschicht ist das Fettgewebe.

Würde man die Haut vermessen würde eine Fläche von ca. 2 Quadratmetern bei einem Erwachsenen zusammen kommen.

Die in der Haut sitzenden Talkdrüsen produzieren permanent den sogenannten Talk. Dieser wird über die Poren abgesondert und dient dazu einen Schutzfilm gegen Umwelteinflüsse auf der Haut zu erzeugen. Produzieren die Talkdrüsen zu viel Talk oder ist die Pore verschlossen, dann kann der Talk nicht abfließen und sammelt sich in der Talkdrüse. Das führt zu Pickeln und kann schlimmstenfalls zu einer Entzündung der Haut führen.

Neueste Forschungen haben erwiesen, dass bei der Entstehung von Akne die männlichen Geschlechtshormone (die auch im Körper der Frau gebildet werden) eine Rolle spielen. Auch scheint es so, dass Akne vererbt werden kann. Die Anwendung von Medikamenten, Makeup, Cremes usw. kann unter Umständen die Aknebildung begünstigen.

Besonders in der Pubertät kommt es oft zu Schwankungen im Hormonhaushalt [siehe: männliche Geschlechtshormone, Androgene] bzw. zu Störungen an der Oberfläche der Haut, so das gerade in dieser Zeit Akne vermehrt auftritt. Besonders das männliche Geschlechtshormone Testosteron beeinflusst die vermehrte Talgbildung der Drüsen.

Ist eine Pore verstopft und das sich weiter bildende Talg kann nicht abfließen, so tritt dies durch eine kleine Wölbung, eventuell mit einem schwarzen Punkt auf der Hautoberfläche zutage. Das nennt man Komedo bzw. 'Mitesser'. Viele glauben, dass es sich bei dem Pünktchen um Schmutz handelt. Das stimmt nicht, es ist der Hautfarbstoff Melanin. Treten diese Komedonen gehäuft auf, bezeichnet man das als Acne comedonica.

Der entstandene Pfropf bietet ideale Wachstumsbedingungen für die aknetypischen Propionibakterien. Sie vermehren sich schnell und führen zu Entzündungen. Entstehen dadurch gerötete Papeln und Pusteln, die sogenannten 'Pickel', spricht man von Acnep apulopustulosa. Es kann passieren, dass die Entzündungen sich auf das umgebende Gewebe ausbreiten. Die Knoten vergrößern sich, platzen irgendwann auf und verheilen anschließend narbig. Dies nennt man Acneconglobata.

Talgdrüsen kommen besonders im Gesicht, auf der Brust und auf dem Rücken vor. Daher entstehen dort die meisten Pickel.

Es gibt diverse Therapien zur Bekämpfung von Akne. Zum Beispiel ist es möglich durch Hormonpräparate (Östrogene, Antitestosterone) eine zu starke Talkproduktion zu bremsen.

Den Verschluss der Poren kann man durch Gesichtswasser vermindern und der Entstehung von Entzündungen wirkt man mit Antibiotika entgegen.

Welche Therapie für Dich die Richtige ist solltest Du gemeinsam mit Deinem Hautarzt festlegen. Er wird die Ursachen feststellen und entsprechend Deinem Hauttyp die richtigen Mittel finden.

Sonnenbaden oder Bestrahlungen mit UV-Licht im Solarium können die Behandlung fördern, können aber genauso zusätzlich zur Aknebildung beitragen. Wenn die oberste Schicht durch zu viel Sonne austrocknet oder gar verbrennt, kann dieses dazu führen, dass die Talgdrüsen, zur Pflege der Haut, mehr Talg produzieren und man hat eventuell genau das Gegenteil erreicht. Ob oder ob nicht Sonnenbaden solltest Du auch mit Deinem Hautarzt besprechen.

Eine gesunde Ernährung und eine ausgeglichene, möglichst stressfreie, Lebensweise kann die Aknebildung hemmen. Der Körper bekommt dadurch alle Stoffe um Gesund zu bleiben und hat genügen Ruhe um eine Abwehr gegen Bakterien aufzubauen.

Egal, woher sie nun kommen: aufkratzen oder ausdrücken sollte man sie besser nicht, denn ausgedrückte Pickel können Narben hinterlassen.

siehe auch:

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