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Kupferspirale

Die Kupferspirale besteht häufig aus einem T-förmigen Kunststoffteil. Um den Stab windet sich der Kupferdraht. Am unteren Ende sind zwei Rückholfäden aus nicht resorbierbarem Kunststoff angebracht. Die Frau kann den Faden selbst tasten und so das Vorhandensein der Spirale überprüfen. Im Normalfall zieht der Arzt zu gegebener Zeit die Spirale wieder mithilfe der Fäden.

Die Spirale heißt auch Intrauterinspirale; intrauterin bedeutet in der Gebärmutter. Manchmal sprechen Ärzte auch von einem Intrauterinpessar (IUP). Es gibt verschiedene Modelle und Größen. Kupferspiralen sind 2,5 oder 3,5 Zentimeter lang.

Die genaue Wirkweise der Kupferspirale ist noch unklar. Die Kupferionen scheinen die Spermien zu schädigen. Durch das Kupfer verändern sich der Schleim im Gebärmutterhals und das Sekret von Gebärmutter und Eileitern. Eventuell noch aktive Spermien gelangen schwieriger zur Eizelle, eine befruchtete Eizelle kann sich nicht einnisten. Empfängnisschutz besteht sofort nach dem Einlegen.

Quelle: apotheken-umschau

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Kondom, Verhütung, Pille, Hormon,

1 Text zum Thema Kunststoffteil

Kupferspirale

1 Wort mit "Kunststoffteil"

Kunststoffteil
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