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sexlex24 dirty Sanchez

Unter dem Titel: "Die Legende vom Dirty Sanchez" berichtet das Magazin GQ am 28. Juli 2008

Was ist frauenverachtend, widerwärtig und perfekt zum Weitererzählen? Der "Dirty Sanchez" - eine Sexpraktik, die niemand praktiziert. Aber wahrscheinlich kennen Sie die sowieso schon

Eine Geschichte mit Bart: Der "Dirty Sanchez"

Lassen wir mal kurz unsere guten Manieren außen vor und kommen gleich zur Sache: Der "Dirty Sanchez" ist ein sanft geschwungener Bart aus Fäkalien, den ein Mann einer Frau mit seinem Penis nach gerade vollzogenem Analverkehr auf die Oberlippe malt. Im Internet kursiert allerdings die Meinung, dies sei bereits die verschärfte Variante, nämlich ein "Dirty Rodriguez", beim "Dirty Sanchez" benutze man lediglich seinen Finger als Pinsel.

Warum wir Ihnen das erzählen? Weil es früher oder später jemand anderes tut. Und dann sind Sie nicht darauf vorbereitet und kippen sich vor Schreck Ihre Bloody Mary quer übers Jackett. Wahrscheinlicher aber ist, dass sie die Mär vom mexikanischen Fäkalbärtchen sowieso schon kennen. Denn so grotesk, frauenfeindlich und rassistisch sie anmutet, jeder - ausgenommen jemand, der päpstlicher ist als der Papst - erzählt sie irgendwann weiter.

In der GQ.com-Redaktion kam sie binnen weniger Tage gleich zwei Mal an. Das erste Mal schmierte sie uns eine bisher unverdächtige Bildredakteurin beim Mittagessen aufs Pausenbrot. Ihr Mann ist bei der Bundeswehr. Oho, werden Sie jetzt denken, das erklärt einiges. Nicht unbedingt. Denn die zweite Version lieferte uns die US-amerikanische Ausgabe der GQ, die nun nicht gerade für analfixierte Verbalerotik bekannt ist.

In einem zweiseitigem Artikel über die Ursprünge des "Dirty Sanchez" nutzte der schlitzohrige GQ-Autor Brett Martin die Gelegenheit, seinen Landsleuten gleich noch einige Sauereien mehr um die Ohren zu hauen. Wir lernten den "Ärgerlichen Drachen" kennen, bei dem der Mann einer Frau, die ihn oral befriedigt, im Moment des Orgasmus so fest auf den Hinterkopf haut, dass ihr das Sperma zur Nase herauskommt. Und die "Arabische Brille" setzt ein Mann einer Frau auf, wenn er ihr beim Oralverkehr seine Hoden auf die Augendeckel legt.

"Wir sind nicht mehr geschockt von den Dingen, die die Leute tatsächlich in ihrem Schlafzimmer tun, deshalb müssen wir Dinge erfinden, die uns schocken und entsetzen", wird der Sex-Kolumnist Dan Savage zitiert, der seit rund fünfzehn Jahren immer wieder nach dem "Dirty Sanchez" gefragt wird. Der Sexperte bringt die Angelegenheit auf den Punkt: Sanchez und Co taugen nicht für die Praxis, man muss sie als "urbane Mythen" und provozierende Unterhaltung begreifen. Gerade ihre Absurdität ist es, die sie salonfähig macht.

Seinen Ursprung soll der "Dirty Sanchez" übrigens in einem politisch unkorrekten Comic der frühen 90er Jahre haben. Hier verpasst ein illegaler mexikanischer Einwanderer seinen zahlreichen Frauenbekanntschaften den frivolen Oberlippenstrich. Danach ziehen sich seine Spuren wie ein brauner Faden durch die Populärkultur: Vom Zeichentrickklamauk "Southpark", über das Videospiel "Grand Theft Auto" bis zur Hollywood-Komödie "Dodgeball" mit Ben Stiller reichen die Referenzen.

Selbst ein Cocktail wurde nach dem "Dirty Sanchez" benannt: Mixen Sie Bailey's, goldenen Tequila und Kahlua zu gleichen Teilen, geben Sie ordentlich Eis dazu und trinken Sie auf unser Wohl. Den braunen Bart gibt's automatisch.

Quelle: GQ Magazin

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