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Cervixschleim

Frau Unterleib seitlich Querschnitt
Frau Unterleib seitlich Querschnitt
Gebürmutter mit Eierstöcken im Schnitt
Gebürmutter mit Eierstöcken im Schnitt
Cervixschleim

[der; auch Zervixschleim, Zerfixschleim]

Die Scheide ist normalerweise nie ganz trocken, auch wenn sie sich manchmal so anfühlt. Sie wird durch Schleim leicht angefeuchtet. Cervixschleim heißt dieser Schleim, der sich im Gebärmutterhals bildet. Während des Zyklus verändert sich die Struktur des Schleimes; mal ist er zäh, mal flüssig, mal milchig oder eher durchsichtig. Daran kann ein Mädchen ihre fruchtbaren und unfruchtbaren Tage feststellen. [Quellebzga; siehe auch: Schleimprüfungsmethode]

Der Cervixschleim ist leicht alkalisch und bildet einen Schleimpfropf der sich im Verlauf eines Zyklus verändert. So wird er kurz vor dem Eisprung für Spermien durchlässig. Das ermöglicht den Spermien durch die Gebärmutter hin zum Eileiter zu gelangen und dort eine Eizelle zu befruchten.

Die Veränderungen des Cervixschleims wird durch das Hormon Östrogen, welches in den Eierstöcken gebildet wird, gesteuert.

[siehe auch: Cervix, Scheidenschleim, Scheidenflüssigkeit, Empfängnisverhütung bzw. Billings - Methode, Kapazitation]

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2 Wörter mit "Cervixschleim"

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