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sexlex24 Lea

Das Lea-Contraceptivum ist ein wiederverwendbares, vaginales Barriere - Kontrazeptivum (Verhütungsmitel) ohne größere bekannte Nebenwirkungen. Es ist ein Hilfsmittel für eine natürliche Empfängnisplanung und weder hinsichtlich Form, Volumen noch Material mit irgendeinem anderen mechanischen Verhütungsmittel vergleichbar.

Funktionsweise

Beim Lea-Contraceptivum handelt sich um eine tassenförmige Schale aus medizinischem Silikon, vertieft mit stabilen Rändern, innenliegendem Abflussventil und integrierter Kontrollschlaufe. Durchmesser der Vertiefung mit Rand: 5,5 cm. Das Lea-Contraceptivum gibt es in einer Universalgröße. Es kann problemlos angewendet werden und sitzt sicher. Es wird in die Scheide eingeführt und umschließt dann den Muttermund, ohne aufzuliegen. Es wird dabei durch einen beim Einsetzen entstehenden Unterdruck fixiert und durch den kräftigen Rand, der das hintere Scheidengewölbe völlig ausfüllt, stabilisiert. Das in den Silikonkorpus eingebettete Ventil sorgt bei korrektem Sitz für einen Abfluss der normalen Zervixsekretion. So wird unter anderem auch eine unerwünschte Vermehrung anaerober Bakterien vermieden, weil die endogene Flora zusammen mit der normalen Sekretion nach wie vor abfließen kann.

Die ebenfalls in den Korpus integrierte Kontrollschlaufe erleichtert einerseits das Einsetzen und auch die Kontrolle des korrekten Sitzes. Es verhindert gleichzeitig ein Wegrutschen zur Seite, ist aber andererseits, insbesondere beim Entfernen des Contraceptivums, von besonderer Bedeutung. Durch Erfassen der Kontrollschlaufe mit einem Finger und Überwinden des bestehenden Unterdrucks durch sanftes Drehen und Ziehen wird das Lea-Contraceptivum in allen Fällen völlig problemlos wieder aus der Scheide entfernt.

Leichte Handhabung

Meist gelingt es Frauen bereits nach ein- oder zweimaligem Probieren, das Lea-Contraceptivum problemlos in die Scheide einzuführen, weil dies meist nicht viel anders empfunden wird als die Anwendung eines Tampons. Nach dem Einführen braucht sich die Frau jedenfalls um den korrekten Sitz von Lea-Contraceptivum in aller Regel nicht mehr zu kümmern - den findet es quasi automatisch, aufgrund seiner speziellen Form und Größe.

Zeitliche Bedingungen

Das Lea-Contraceptivum darf frühestens acht Stunden nach dem letzten Verkehr entfernt werden, um einen sicheren Empfängnisschutz zu gewähren. Länger als 48 Stunden sollte es aber nicht im Körper verbleiben. Das Lea-Contraceptivum kann je nach der Häufigkeit der Anwendung bis zu einem Jahr benutzt werden. Zusätzlich werden spermizide Crè;mes empfohlen.

Schutz vor Geschlechtskrankheiten?

Der Hersteller gibt an, dass die guten Barriere-Eigenschaften, der zuverlässige Sitz und die Akzeptanz der Benutzerinnen darauf hindeuten, dass lea®;contraceptivum auch eine wirksame Methode zur Eindämmung von beim Geschlechtsverkehr übertragenen Krankheiten sein kann.

Probleme bei der Anwendung und Probleme bei der Sicherheit

Anwenderinnen berichten, dass das Vakuum sich unter bestimmten Umständen sehr leicht lösen kann, wenn z.B. die Scheide sehr feucht ist. Außerdem wird berichtet, dass in bestimmten Stellungen das Leacontraceptivum vom Partner verschoben werden kann und dass es zu Empfindungseinbußen kommen kann. Für beide Situationen gilt: Eine Sicherheit sowohl gegen Geschlechtskrankheiten als gegen eine Schwangerschaft ist in diesen Fällen nicht gegeben.

Der Pearl - Index zur Beurteilung der Sicherheit von Empfängnisverhütungsmitteln und -methoden beträgt laut Herstellerangabe für das Lea-Contraceptivum zwischen 2,5 und 3,7.

[Quelle: Quellequallimedic]

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